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		<title>Air &#8211; Le Voyage Dans La Lune</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reise zum Mond, oder Le Voyage Dans La Lune, ist ein Stummfilm, der im Jahre 1902 vom französischen Regisseur Georges Méliès gedreht wurde. Der Film basiert auf den futuristischen Romanen von Jules Verne, erst in einer Schwarz-weiß-Version und im Jahre 1993, nachdem das historische Werk in Barcelona wieder aufgetaucht war, wurde es restauriert. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class ='alignleft' img src='/images/thumb-air_dans.jpg' style="float:left; margin:10px 10px 0px 0px;" /> <em>Die Reise zum Mond</em>, oder <em>Le Voyage Dans La Lune</em>, ist ein Stummfilm, der im Jahre 1902 vom französischen Regisseur Georges Méliès gedreht wurde. Der Film basiert auf den futuristischen Romanen von Jules Verne, erst in einer Schwarz-weiß-Version und im Jahre 1993, nachdem das historische Werk in Barcelona wieder aufgetaucht war, wurde es restauriert. Was das alles mit Nicolas Godin und Jean-Benoit Dunckel zu tun hat, lässt sich einfach erklären: Die beiden Musiker von Air haben den Soundtrack zum Film beigesteuert. Das ihnen das Thema „Mond“ besonders am Herzen liegt, bewiesen die beiden Franzosen ja schon mit ihrem Erstling <em>Moon Safari</em> in aller Deutlichkeit. <span id="more-6337"></span></p>
<p>Nun also <em>Le Voyage Dans La Lune</em>. Es beginnt mit <em>Astronomic Club</em> einem typisch im Air-Sound gehaltenen Titel, der vor Synthie-Klängen natürlich nur strotzt, ein Soundtrack für einen Science Fiction-Film. Wen sollte man da anders für auswählen als Air, die mit ihren Singles wie <em>Kelly watch the stars</em> ja eh prädestiniert sind für einen Film wie diesen? </p>
<p>Wenn sich dann in <em>Seven Stars>/em> und in </em><em>Who am I now</em> die Stimmen von Victoria Legrand von Beach House bzw. Au Revoir Simone die Stimme an die Maschinen von AIR anschmeichelt, dann weiß man, dass auch Popmusik Kunst sein kann.</p>
<p>Einen besonderes Highlight wartet auf die Käufer der Limited Version von <em>Le Voyage Dans La Lune</em>, enthält er doch den restaurierten und kolorierten Film mit der Musik von Air. Lohnt sich!</p>
<p>Homepage: <a href="http://www.aircheology.com" target="_blank">www.aircheology.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/intairnet" target="_blank">www.facebook.com/intairnet</a><br />
Twitter: <a href="http://www.twitter.com/airofficial" target="_blank">www.twitter.com/airofficial</a><br />
MySpace: <a href="http://www.myspace.com/intairnet" target="_blank">www.myspace.com/intairnet</a></p>
<p><img src="/images/air_dans.jpg" /></p>
<p>Text: Dennis Kresse</p>
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		<title>Lyambiko &#8211; Sings Gershwin</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Was fällt einem zu George Gershwin ein? Da kennen zum Beispiel viele „Porgy and Bess“ – und sei es auch nur, weil es mal zum Standard-Programm im schulischen Musikunterricht gehört hat. Viele Stücke daraus sind heute Klassiker, wie zum Beispiel Summertime. Eines der Stücke, die auch Lyambiko auf ihrem Gershwin-Album Sings Gershwin intoniert – einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class ='alignleft' img src='/images/thumb-lyambiko.jpg' style="float:left; margin:10px 10px 0px 0px;" /> Was fällt einem zu George Gershwin ein? Da kennen zum Beispiel viele „Porgy and Bess“ – und sei es auch nur, weil es mal zum Standard-Programm im schulischen Musikunterricht gehört hat. Viele Stücke daraus sind heute Klassiker, wie zum Beispiel <em>Summertime</em>. Eines der Stücke, die auch Lyambiko auf ihrem Gershwin-Album <em>Sings Gershwin</em> intoniert – einer Ehrerbietung an den großen Vorläufer des Jazz, der aus dem Ragtime hervorging. Lyambiko, 2011 für das Vorgänger-Album <em>Something Like Reality</em> mit dem Echo Jazz ausgezeichnet, zeigt auf ihrem neuesten Werk, dass die Stücke Gershwins auch dann hervorragend funktionieren, wenn sie von einer jungen Dame neu interpretiert werden.<span id="more-6335"></span></p>
<p>Erstaunlich entspannt und doch auch berührend klingt es, was Lyambiko aus den Stücken Gershwins zaubert. <em>Love Walked In</em> zum Beispiel mit seinem vorantreibenden Basslauf und dem zurückhaltenden Schlagzeug klingt gut gelaunt und stellt gut die berührende Stimme der Sängerin in den Vordergrund. Oder auch <em>Someone To Watch Over Me</em> als berührende Ballade, in der das Piano-Spiel in den Vordergrund gerät und das Schlagzeug fast nur mit dem Besen angerührt wird. Selbst ein sonst etwas eigenwilliges Stück wie <em>Summertime</em> schmiegt sich hier sehr anmutig in den Gehörgang, ohne dabei auf Solo-Passagen zu verzichten. Hier darf sich das Piano gerne mal in den Vordergrund spielen und tut dies gekonnt.</p>
<p>Eine große Leistung der Veröffentlichung ist es, dass Lyambiko es schafft, auch dann zu berühren, wenn man zu George Gershwin eigentlich keine großen Berührungspunkte hat. Die ruhigen Arrangements sind sehr ausgefeilt, die Stimme berührt und das Album langweilt zu keiner Zeit. Ein Album sowohl für Gershwin-Liebhaber als auch für solche, die es noch werden wollen. Und natürlich für solche, die gerne ruhigen Jazz mit weiblicher Stimme hören!</p>
<p>Homepage: <a href="http://www.lyambiko.com" target="_blank">www.lyambiko.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/pages/LYAMBIKO/395602585954" target="_blank">www.facebook.com/pages/LYAMBIKO/395602585954</a><br />
MySpace: <a href="http://www.myspace.com/lyambikomusic" target="_blank">www.myspace.com/lyambikomusic</a></p>
<p><img src="/images/lyambiko.jpg" /></p>
<p>Text: Marius Meyer</p>
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		<title>Xavier Naidoo &#8211; Danke fürs Zuhören</title>
		<link>http://www.alternativmusik.de/rezensionen/xavier-naidoo-danke-furs-zuhoren-liedersammlung-1998-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Xavier Naidoo ist dafür bekannt, zu polarisieren. Viele sagen, er habe eine der besten Stimmen des Landes und spräche den Menschen aus der Seele, während seine Gegner ihn wegen seiner klerikalen Ansätze und seinen Texten am liebsten in die Hölle jagen möchten. Wenn man aber mal ganz objektiv an die Sache herangeht, dann fällt auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class ='alignleft' img src='/images/thumb-xavier_danke.jpg' style="float:left; margin:10px 10px 0px 0px;" /> Xavier Naidoo ist dafür bekannt, zu polarisieren. Viele sagen, er habe eine der besten Stimmen des Landes und spräche den Menschen aus der Seele, während seine Gegner ihn wegen seiner klerikalen Ansätze und seinen Texten am liebsten in die Hölle jagen möchten. Wenn man aber mal ganz objektiv an die Sache herangeht, dann fällt auf, dass der <em>The Voice of Germany</em>-Juror wirklich viele tolle und zu Herzen gehende Stücke aufgenommen hat. Jetzt erscheint eine Art Werkschau mit dem Titel <em>Danke fürs Zuhören – Liedersammlung 1998-2012</em> und bietet wirklich die Highlights dieses Sängers, dessen Karriere noch lange nicht am Ende ist. Chronologisch festgehalten kann man sich hier in das Werk des Mannheimers rantasten.<span id="more-6332"></span></p>
<p>Man muss wirklich sagen, dass sich Xavier hier wirklich Mühe gegeben hat und hier wirklich 17 Singles zusammengetragen hat, die wirklich zu Herzen gehen. Sei es <em>20.000 Meilen</em>, <em>Wo willst du hin</em> oder das bisher nur auf dem Soundtrack zu <em>Asterix und Obelix gegen Cäsar</em> erhältliche <em>Du siehst mich nicht</em>. Wirklich alle Hits sind auf <em>Danke fürs Zuhören – Liedersammlung 1998-2012</em> enthalten, sei es <em>Abschied nehmen</em>, <em>Ich kenne nichts (das so schön ist wie Du)</em> oder <em>Alles kann besser werden</em>. Nicht unbedingt eine Partyplatte, aber vielleicht die richtige Untermalung zum Kuscheln.</p>
<p>Homepage: <a href="http://www.xavier.de" target="_blank">www.xavier.de</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/XavierNaidoo" target="_blank">www.facebook.com/XavierNaidoo</a></p>
<p><img src="/images/xavier_danke.jpg" /></p>
<p>Text: Dennis Kresse</p>
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		<title>Paul McCartney: Das Pre-Listening zum neuen Album</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Musiker werden regelmäßig nach den Songs gefragt, die sie beeinflusst haben. Paul McCartney bekam selten Gelegenheit, über dieses Thema zu sprechen. Mit der bevorstehenden Veröffentlichung des neuen Albums “Kisses On The Bottom“ (Hear Music/Concord Records) am 3. Februar 2012 bietet er uns jetzt einen kleinen Blick auf die “Songs hinter den Songs“ &#8211; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class ='alignleft' img src='/images/thumb-paule_pr.jpg' style="float:left; margin:10px 10px 0px 0px;" /> Viele Musiker werden regelmäßig nach den Songs gefragt, die sie beeinflusst haben. Paul McCartney bekam selten Gelegenheit, über dieses Thema zu sprechen. Mit der bevorstehenden Veröffentlichung des neuen Albums “Kisses On The Bottom“ (Hear Music/Concord Records) am 3. Februar 2012 bietet er uns jetzt einen kleinen Blick auf die “Songs hinter den Songs“ &#8211; die Klassiker, mit denen er in seiner Kindheit aufwuchs. Zwei brandneue eigene Songs sind außerdem auf dem Album.<span id="more-6324"></span></p>
<p>“Kisses On The Bottom“ entstand mit Hilfe des mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten Tommy LiPuma und mit Diana Krall und ihrer Band, sowie Gastauftritten von Eric Clapton und Stevie Wonder. Es ist eine sehr persönliche Reise durch amerikanische Kompositionen, die Paul teilweise zum ersten Mal hörte, als sein Vater sie auf dem heimischen Piano spielte. Das Album ist ein musikalisches Statement, wie es authentischer und mutiger nicht sein könnte. Paul hat seit über 20 Jahren über dieses Projekt nachgedacht und vermutlich ist es das letzte, was seine Fans von ihm erwarten. “Ich sagte mir einfach irgendwann: Wenn ich es jetzt nicht mache, dann passiert es nie“, erklärt Paul.</p>
<p>Um es auf den Punkt zu bringen: Er war einfach der Ansicht, dass die Songs, die “die Grundlage für einen guten Teil von Johns und Pauls Arbeit bildeten“, endlich die Anerkennung bekommen müssten, die ihnen zusteht. Außerdem sind auf dem Album zwei neue von Paul geschriebene Songs im Geiste eben dieser Klassiker.</p>
<p>Ein Pre-Listening zum Album gibts auf folgender Seite:<br />
<a href="http://www.npr.org/2012/01/29/145758948/first-listen-paul-mccartney-kisses-on-the-bottom#playlist" target="_blank">www.npr.org/2012/01/29/145758948/first-listen-paul-mccartney-kisses-on-the-bottom</a></p>
<p><u>Weitere Artikel</u><br />
<a href="http://www.alternativmusik.de/rezensionen/paul-mccartney-the-love-we-make/">Rezension: Paul McCartney – The Love We Make</a><br />
<a href="http://www.alternativmusik.de/rezensionen/paul-mccartney-oceans-kingdom/">Rezension: Paul McCartney – Ocean’s Kingdom</a><br />
<a href="http://www.alternativmusik.de/rezensionen/paul-mccartney-mccartney-mccartney-ii/">Rezension: Paul McCartney – McCartney I &#038; McCartney II</a><br />
<a href="http://www.alternativmusik.de/rezensionen/paul-mccartney-good-evening-new-york-city/">Rezension: Paul McCartney – Good Evening New York City</a></p>
<p>Homepage: <a href="http://www.paulmccartney.com" target="_blank">www.paulmccartney.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/PaulMcCartney" target="_blank">www.facebook.com/PaulMcCartney</a><br />
Twitter: <a href="http://www.twitter.com/PaulMcCartney" target="_blank">www.twitter.com/PaulMcCartney</a><br />
MySpace: <a href="http://www.myspace.com/paulmccartney" target="_blank">www.myspace.com/paulmccartney</a></p>
<p><img src="/images/paule_pr.jpg" /></p>
<p>Text: Universal Music<br />
Bild: © MPL Communications Ltd., Photographer: Mary McCartney</p>
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		<item>
		<title>Mark Lanegan: Das neue Album &#8220;Blues Funeral&#8221;</title>
		<link>http://www.alternativmusik.de/neuigkeiten/mark-lanegan-das-neue-album-blues-funeral/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mark Lanegan zählt zu den aufregendsten und umtriebigsten Künstlern der amerikanischen Rockmusik-Szene. Von der Zeit als Kopf der Grunge-Ikonen The Screaming Trees über seine Jahre bei den Stoner-Rock-Stars Queens of the Stone Age bis hin zu seiner aktuellen Teilzeit-Band The Gutter Twins: Wenn der 47-jährige Sänger und Gitarrist aus Seattle an einem Projekt mitwirkt, entsteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class ='alignleft' img src='/images/thumb-marklanegan.jpg' style="float:left; margin:10px 10px 0px 0px;" /> Mark Lanegan zählt zu den aufregendsten und umtriebigsten Künstlern der amerikanischen Rockmusik-Szene. Von der Zeit als Kopf der Grunge-Ikonen The Screaming Trees über seine Jahre bei den Stoner-Rock-Stars Queens of the Stone Age bis hin zu seiner aktuellen Teilzeit-Band The Gutter Twins: Wenn der 47-jährige Sänger und Gitarrist aus Seattle an einem Projekt mitwirkt, entsteht dabei Herausragendes. Im Februar 2012 erscheint nun endlich sein neues, siebtes Soloalbum „Blues Funeral“, das erste seit sieben Jahren. Es gibt heutzutage nur wenig Künstler, deren Qualitäten derart signifikant sind wie die von Mark Lanegan. Ob Stil, Songwriting, Stimme, seine aufwühlenden Texte oder seine gesamte Aura: Lanegan verströmt etwas Mystisches und Dunkles, das seinesgleichen sucht.<span id="more-6330"></span></p>
<p>Neben seiner Stimme begeistert vor allem die besondere Fähigkeit, sein Wirken in die unterschiedlichsten stilistischen Kontexte zu stellen. Ob Psychedelic-, Grunge- und Stoner-Rock, ob Folk-Balladen, schwermütiger Blues oder pumpende Elektronik-Musik, immer findet Mark Lanegan den passenden, dunkel-mysteriösen Ton. Deshalb haben sich in den vergangenen drei Jahrzehnten zahlreiche internationale Musiker darum gerissen, mit ihm zusammen zu arbeiten.</p>
<p>Seine Sporen verdiente sich Lanegan als Kopf der Seattler Formation The Screaming Trees. Mit ihnen veröffentlichte er zwischen 1986 und 2000 sieben Alben, von denen einige zu den besonderen Perlen der Grunge-Ära zählen. Parallel begann er, ab 1990 eine Karriere als Solokünstler voran zu treiben und veröffentlichte bis heute sechs Alben, auf denen er stets von einigen der bedeutendsten Musikern der Zeit unterstützt wurde; darunter Kurt Cobain (Nirvana), Dave Grohl (Foo Fighters) oder Josh Homme von den Queens of the Stone Age. Nach dem Ende der Screaming Trees dockte er deshalb für zwei Alben als festes Mitglied bei den Queens an, womit er endgültig international bekannt wurde.</p>
<p>Das vergangene Jahrzehnt nutzte er für die Expandierung seiner Erfahrungen. Er schrieb und produzierte drei getragene Folk-Alben gemeinsam mit Isobel Campbell (Belle &#038; Sebastian), lieh seine Stimme britischen Elektronik-Acts wie UNKLE, Bomb the Bass oder Soulsavers und ging unter dem Namen The Gutter Twins eine Kollaboration mit seinem Langzeit-Freund Greg Dulli (The Twilight Singers) ein. Ihr 2008 veröffentlichtes Debüt „Saturnalia“ gilt als eines der besten Rock-Alben dieses Jahres.</p>
<p>Schon lange konnte man ihn deshalb nicht mehr als Solo-Künstler vernehmen – die spannenden Angebote waren schlicht zu zahlreich. „Bubblegum“, sein letztes Solo-Album, das trotz seines düster-schleppenden Electro-Blues weltweit in die Top 40 der Charts einstieg, stammt bereits von 2004. Im Februar 2012 hat das Warten ein Ende, dann erscheint sein neues Solo-Album „Blues Funeral“. Auch jetzt wurde er wieder von zahlreichen prominenten Musikern unterstützt, darunter Josh Homme, Greg Dulli, Jack Irons (Red Hot Chili Peppers, Pearl Jam) und Alain Johannes (Queens of the Stone Age, Eagles of Death Metal), der „Blues Funeral“ in seinem Studio in Los Angeles produzierte. </p>
<p>Homepage: <a href="http://www.marklanegan.com" target="_blank">www.marklanegan.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/MarkLanegan" target="_blank">www.facebook.com/MarkLanegan</a><br />
Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mark_lanegan" target="_blank">www.twitter.com/mark_lanegan</a><br />
MySpace: <a href="http://www.myspace.com/marklanegan" target="_blank">www.myspace.com/marklanegan</a></p>
<p><img src="/images/marklanegan.jpg" /></p>
<p>Text: Beggars Group</p>
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		</item>
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		<title>Martin and James: Heute Abend live in Hamburg</title>
		<link>http://www.alternativmusik.de/vorberichte/martin-and-james-heute-abend-live-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Martin and James einmal live gesehen hat, wird wissen, dass es schwer bis gar nicht möglich ist, sich dem Charme des Duos zu entziehen. Folk-inspirierte Popmusik, gefühlvoll, eingängig, aber doch nicht beliebig. Stets beliebt natürlich ihr Radio-Hit All Over The News, der aber bei weitem nicht alles ist. Die ganze Bandbreite ihres Schaffens kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class ='alignleft' img src='/images/thumb-martinjames_pr.jpg' style="float:left; margin:10px 10px 0px 0px;" /> Wer Martin and James einmal live gesehen hat, wird wissen, dass es schwer bis gar nicht möglich ist, sich dem Charme des Duos zu entziehen. Folk-inspirierte Popmusik, gefühlvoll, eingängig, aber doch nicht beliebig. Stets beliebt natürlich ihr Radio-Hit <em>All Over The News</em>, der aber bei weitem nicht alles ist. Die ganze Bandbreite ihres Schaffens kann man am heutigen Abend im Knust in Hamburg sehen, unterstützt von Jim Kroft als Support-Act. Eine Konstellation, die einen gelungenen Abend verspricht.<span id="more-6304"></span></p>
<p>Hier noch der offizielle Ankündigungstext zu Martin and James:</p>
<p>„Der Weg von Martin and James zu einer breiten Hörerschicht war ein weiter. Bereits seit 1997 machen die Schotten Martin Kelly und James O’Neill gemeinsam Musik. Ihren Traum, mit zauberhaft handgemachten Akustiksongs einen Weg in die Herzen vieler Fans zu finden, haben sie dabei niemals aufgegeben. Ihre wunderschön ausgestalteten, mit facettenreichen Zweistimmigkeiten verzierten Songs verbreiteten sich per „Word of Mouth“ wie ein Lauffeuer. Noch bevor ein erster Tonträger von ihnen erschienen war, wurden sie als Support-Act bei zahlreichen Tourneen wie z.B. von The Stereophonics, Bryan Adams, Simply Red, Amy Macdonald, James Morrison oder Milow eingeladen. Im Frühjahr 2011 erschien nach zwei hochgeschätzten Eps endlich ihr Debütalbum „Martin and  James“, das die Wahl-Berliner im Hamburger Clouds Hill Studio aufnahmen. Im Februar 2012 kommen die beiden Schotten mit ihrer Band im Schlepptau zurück auf Deutschands Bühnen. Neben ihren kleinen Hits wie &#8220;All Over The Place&#8221;, &#8220;Crashing Into Love&#8221; oder „Wrong Directions“, ein Song, der Millionen von Kinogängern des Matthias Schweighöfer Films „What a Man“ zum Träumen brachte, werden sie auch neue Stücke spielen, die schon einmal einen Vorgeschmack auf ihr zweites Album geben, welches für Ende 2012 geplant ist.“</p>
<p>Das Konzert findet heute Abend, am 01.02.2012, im Knust in Hamburg statt. Einlass ist um 20:00 Uhr. Wir wünschen allen, die hingehen, viel Spaß!</p>
<p><u>Weitere Artikel</u><br />
<a href="http://www.alternativmusik.de/konzertberichte/reeperbahn-festival-22-24-09-2011-hamburg/">Festival-Bericht: Reeperbahn Festival 2011</a><br />
<a href="http://www.alternativmusik.de/rezensionen/soundtrack-what-a-man/">Rezension: Soundtrack – What A Man</a><br />
<a href="http://www.alternativmusik.de/rezensionen/martin-and-james-martin-and-james/">Rezension: Martin and James – Martin and James</a><br />
<a href="http://www.alternativmusik.de/neuigkeiten/martin-and-james-neue-single-und-debut-album/">News: Martin and James – Neue Single und Debüt-Album</a><br />
<a href="http://www.alternativmusik.de/konzertberichte/amy-macdonald-07112010-hamburg-o2world/">Konzertbericht: Amy Macdonald – 07.11.2010, Hamburg o2world</a></p>
<p>Homepage: <a href="http://www.martinandjames.com" target="_blank">www.martinandjames.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/pages/Martin-and-James/30736240191" target="_blank">www.facebook.com/pages/Martin-and-James/30736240191</a><br />
Twitter: <a href="http://www.twitter.com/martinandjames" target="_blank">www.twitter.com/martinandjames</a><br />
MySpace: <a href="http://www.myspace.com/martinandjames" target="_blank">www.myspace.com/martinandjames</a></p>
<p><img src='/images/martinjames_pr.jpg' /></p>
<p>Text: Marius Meyer (Ausnahme zitierter Text: Pressefreigabe)<br />
Bild: Pressefreigabe</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Audiobook &#8211; Wem gehört die Popgeschichte?</title>
		<link>http://www.alternativmusik.de/rezensionen/audiobook-wem-gehort-die-popgeschichte/</link>
		<comments>http://www.alternativmusik.de/rezensionen/audiobook-wem-gehort-die-popgeschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 erschien Wem gehört die Popgeschichte? der beiden Autoren Gerd Gebhardt und Jürgen Stark bereits als Buch, nun gibt es das gut 400 Seiten starke Werk auch zu hören – als Audio-Book in Form von sechs CDs. Gelesen wird all das von Peter Urban, den ein jeder durch seine Moderation des alljährlichen Eurovision [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class ='alignleft' img src='/images/thumb-popgeschichte.jpg' style="float:left; margin:10px 10px 0px 0px;" /> Im Jahr 2010 erschien <em>Wem gehört die Popgeschichte?</em> der beiden Autoren Gerd Gebhardt und Jürgen Stark bereits als Buch, nun gibt es das gut 400 Seiten starke Werk auch zu hören – als Audio-Book in Form von sechs CDs. Gelesen wird all das von Peter Urban, den ein jeder durch seine Moderation des alljährlichen Eurovision Song Contests kennen dürfte, der pointiert die dem Werk innewohnende Rhetorik in Worte fasst. Die beiden Autoren sehen ihr Buch als ein Stück erlebter Popgeschichte, was es auch ist, da sie gerne eigene Erlebnisse und Geschichten mit ins Werk einfließen lassen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren. Gekonnt wird die Popgeschichte mit ihren Brücken und Brüchen erzählt, in größere Zusammenhänge gestellt und darüber reflektiert.<span id="more-6302"></span></p>
<p>Ein wesentliches Merkmal des Werks ist, dass stetig explizit oder implizit darauf verwiesen wird, dass Musik nicht als eine Nebensächlichkeit existieren kann, da sie stets gesellschaftlich und zeitgenössisch implementiert ist. So wird zum Beispiel darauf verwiesen, dass in den Krieg ziehende Soldaten ihre Kriegsgesänge haben, Fußballfans ihre Fangesänge und auch darauf, dass in sehr vielen Lebenslagen Musik gegenwärtig ist, und sei es nur zur Berieselung. Diese Tatsache setzen die Autoren auch in Bezug zur Geschichte, denn auch hier sind Musik und Kunst/Kultur generell immer ein Gegenstand. Zum Beispiel dann, wenn bestimmte Gesellschaftsformen Formen von Musik verbieten oder gar unter Strafe stellen.</p>
<p>Inmitten dieser gesellschaftlichen und geschichtlichen Implementierung erzählt das Werk eine Geschichte der Popmusik, die verschiedene Entwicklungen und Strömungen berücksichtigt und sehr lebendig erzählt. Dabei wird stets mit Beispielen gearbeitet, wodurch auch Anschaulichkeit gewährt wird. Demographische und soziologische Phänomene werden dabei mit erläutert und in die Reflektion mit einbezogen. Wie sich Mentalitäten verändert haben, wird ebenfalls beleuchtet, beispielsweise dann, wenn zum Beispiel auf illegale Downloads und Werteverluste eingegangen wird. Zwar stehen Musik und Musiker im Mittelpunkt, die Begleitschwingungen aber werden stets beleuchtet.</p>
<p>Wenn von Werteverlust die Rede ist, heißt das ganz und gar nicht, dass die Autoren eine „Früher war alles besser“-Mentalität einnehmen möchten. Das tun sie ganz und gar nicht, sondern betonen auch positive Seiten dessen, was heutzutage musikalisch möglich ist, wie die Zugangsmöglichkeiten durch das Internet, Stichwort MySpace und co., oder auch Formate wie Arte Tracks. All das wird mit in die großen Zusammenhänge einbezogen und von Peter Urban auf dem Audiobook lebendig vorgetragen, ohne dass es trotz der Länge irgendwelche Längen hätte. Eine interessante Geschichte der Popmusik, die viele Überraschungen und Entdeckungen bereithält!</p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/pages/Wem-gehort-die-Popgeschichte" target="_blank">www.facebook.com/pages/Wem-gehort-die-Popgeschichte</a></p>
<p><img src='/images/popgeschichte.jpg' /></p>
<p>Text: Marius Meyer</p>
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		<title>Walter Trout: am 29.03. live in der Kölner Kulturkirche</title>
		<link>http://www.alternativmusik.de/vorberichte/walter-trout-am-29-03-live-in-der-kolner-kulturkirche/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[WALTER TROUT, ehemaliges Bandmitglied von John Lee Hooker, Canned Heat oder John Mayall’s Bluesbreakers, gründete Ende der 80er Jahre seine eigene Soloband. Anfang 2012 erscheint sein 19. (!) Soloalbum „Blues For The Modern Daze“ bei Mascot/Provogue. Wir freuen uns sehr, dass WALTER TROUT zum zweiten Mal nach 2008 endlich wieder die Kulturkirche bluesrocken wird! Trout [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class ='alignleft' img src='/images/thumb-trout_pr.jpg' style="float:left; margin:10px 10px 0px 0px;" /> WALTER TROUT, ehemaliges Bandmitglied von John Lee Hooker, Canned Heat oder John Mayall’s Bluesbreakers, gründete Ende der 80er Jahre seine eigene Soloband. Anfang 2012 erscheint sein 19. (!) Soloalbum „Blues For The Modern Daze“ bei Mascot/Provogue. Wir freuen uns sehr, dass WALTER TROUT zum zweiten Mal nach 2008 endlich wieder die Kulturkirche bluesrocken wird! Trout gilt als einer der besten Gitarristen überhaupt, vielfach wird er in einem Atemzug mit Eric Clapton oder Jimi Hendrix erwähnt.<span id="more-6297"></span></p>
<p>Seine Musik stellt eine gelungene Synthese zwischen Blues und Rock (Bluesrock) dar. Seit 1968 spielte Walter Trout bei verschiedenen Bands und Musikern, so z. B. von 1979-1980 beim legendären Bluesmusiker John Lee Hooker. 1980 bis 1984 war Trout Mitglied in der Band Canned Heat, bevor er sich 1984 bis 1989 John Mayall anschloss. 1989 gründete Trout die Walter Trout Band, die sich ab 1999 in Walter Trout &#038; the Radicals umbenannte. Mit seiner faszinierenden Technik, pausenloser Touraktivität (Trout spielt über 200 Konzerte pro Jahr) und mitreißenden Bühnenshows hat es Trout mit seinem ersten US-Livealbum „Live Trout“ (Ruf Records, 2000) auf Anhieb auf Platz 15 der Billboard Blues-Charts gebracht. </p>
<p>Am 29.03.2012 wird Walter Trout live in der Kulturkirche Köln zu sehen sein. Im Vorverkauf kosten die Tickets 22,– Euro plus Gebühren. Informationen zu Tickets gibt es auch unter <a href="http://www.kulturkirche-koeln.de/cont_127.tickets.php">www.kulturkirche-koeln.de/cont_127.tickets.php</a>.</p>
<p><img src='/images/trout_pr.jpg' /></p>
<p>Text: Pressefreigabe (Encore Booking Agency) , außer letzter Absatz: Marius Meyer<br />
Bild: Pressefreigabe (Encore Booking Agency)</p>
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		<title>Keine Extreme Playgrounds im Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön wäre es, wenn die Musikwelt ohne traurige Meldungen auskäme. Leider ist dies nur eine Wunschvorstellung und so geben wir leider die Meldung weiter, dass die Serie „Extreme Playgrounds“ im Jahr 2012 vorerst pausieren wird. An dieser Stelle die Meldung der betreutenden Agentur dazu: „Die Action-Sports-Serie „Extreme Playgrounds“ wird 2012 vorerst pausieren. Aufgrund des schwierigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class ='alignleft' img src='/images/thumb-playgrounds_off.jpg' style="float:left; margin:10px 10px 0px 0px;" /> Schön wäre es, wenn die Musikwelt ohne traurige Meldungen auskäme. Leider ist dies nur eine Wunschvorstellung und so geben wir leider die Meldung weiter, dass die Serie „Extreme Playgrounds“ im Jahr 2012 vorerst pausieren wird. An dieser Stelle die Meldung der betreutenden Agentur dazu: „Die Action-Sports-Serie „Extreme Playgrounds“ wird 2012 vorerst pausieren. Aufgrund des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes ist eine Ausrichtung der Events in gewohnt professionellem Umfang nicht mehr zu gewährleisten.<span id="more-6294"></span></p>
<p>„Es tut mir sehr leid für die Fans, Künstler und Athleten. Die Playgrounds haben in den letzten fünf Jahren für unvergessliche Momente und sportliche sowie musikalische Höhepunkte gesorgt“, sagte Geschäftsführer Lars-Oliver Vogt vom Veranstalter Nice Productions. „Ein großes Dankeschön gilt unseren langjährigen Partnern Telekom, Sony Ericsson, Xbox und Monster Energy. Ohne die Unterstützung unserer Partner wäre eine solche Event-Reihe nie möglich gewesen. Sie waren an dem stetig wachsenden Erfolg maßgeblich beteiligt.“</p>
<p>Die Serie kann auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken, die in der europäischen Action-Sport-Szene ihres Gleichen sucht. Mehr als 100.000 Zuschauer in fünf Jahren, 45 großartige Konzerte, über 400 Top-Athleten der internationalen BMX-, MTB-, Skate- und Wakeboardszene haben die Playgrounds immer wieder zu einem Erlebnis gemacht.</p>
<p>Wir werden nun in den kommenden Monaten mit Hochdruck an einer Fortsetzung der Extreme Playgrounds unter neuer Flagge arbeiten um zum nächstmöglichen Termin wieder Action-Sport und Festival Feeling auf allerhöchstem Niveau bieten zu können.“</p>
<p><u>Weitere Artikel</u><br />
<a href="http://www.alternativmusik.de/konzertberichte/telekom-extreme-playgrounds-28-08-2011-pinneberg-wasserskiarena/">Festival-Bericht: Telekom Extreme Playgrounds – 28.08.2011, Pinneberg Wasserskiarena</a><br />
<a href="http://www.alternativmusik.de/neuigkeiten/wasserskiarena-pinneberg-macht-sich-rekordbereit/">News: Wasserskiarena Pinneberg macht sich rekordbereit!</a></p>
<p><img src='/images/playgrounds_off.jpg' /></p>
<p>Text: NICE Productions GmbH<br />
Bilder: Marius Meyer</p>
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		<title>Owl City &#8211; Live from Los Angeles</title>
		<link>http://www.alternativmusik.de/rezensionen/owl-city-live-from-los-angeles/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audiovisuell]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 2010 und ganz Deutschland hört eine Nummer rauf und runter: Fireflies hieß dieses Lied und man wusste anfangs nicht, wer denn diese Band mit dem seltsamen Namen Owl City überhaupt war. Das änderte sich sehr schnell, als bekannt wurde, dass Owl City das Projekt des amerikanischen Multiinstrumentalisten Adam Young ist. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class='alignleft' img src='/images/thumb-owlcity.jpg' style="float:left; margin:10px 10px 0px 0px;" /> Wir schreiben das Jahr 2010 und ganz Deutschland hört eine Nummer rauf und runter: <em>Fireflies</em> hieß dieses Lied und man wusste anfangs nicht, wer denn diese Band mit dem seltsamen Namen Owl City überhaupt war. Das änderte sich sehr schnell, als bekannt wurde, dass Owl City das Projekt des amerikanischen Multiinstrumentalisten Adam Young ist. Der aus Minnesota stammende Young konnte schon früh seiner Liebe zur Musik im heimischen Schlafzimmer nachgehen und stieg zu einem Star der Internetbewegung auf. Nach drei Alben veröffentlicht Young jetzt mit <em>Owl City – Live from Los Angeles</em> seine erste Live-DVD, aufgenommen am 21.Juli 2011 im Club Nokia in L.A.<span id="more-6283"></span></p>
<p>Sie enthält Stücke aus allen Phasen der Band Owl City – von den ersten Versuchen wie <em>Swimming in Miami</em> bis hin zu Stücken aus dem letzten Album <em>All things bright and beautiful</em>. Selbstverständlich kommt auch <em>Fireflies</em> zu seinen Ehren. Young und seine Band, die aus Daniel Jorgensen, Breanne Düren,Laura Musten, Hannah Schroeder und Casey Brown besteht, haben hier ein sehenswertes Dokument abgeliefert, welches im Bonusteil auch noch ein informatives Interview mit Adam Young bereithält.</p>
<p>Homepage: <a href="http://www.owlcitymusic.com" target="_blank">www.owlcitymusic.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/owlcity" target="_blank">www.facebook.com/owlcity</a><br />
Twitter: <a href="http://www.twitter.com/owlcity" target="_blank">www.twitter.com/owlcity</a><br />
MySpace: <a href="http://www.myspace.com/owlcity" target="_blank">www.myspace.com/owlcity</a></p>
<p><img src='/images/owlcity.jpg' /></p>
<p>Text: Dennis Kresse</p>
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