Am 03.08.2007 ist es soweit: Mit dem Titel Faking To Blend In wird ein neues Album von Phillip Boa & The Voodooclub das Licht der Öffentlichkeit erblicken. 13 neue Stücke, auf die sich der Hörer bereits jetzt freuen darf, werden darauf enthalten sein. Bevor es soweit ist, hatte ich die Ehre und das Vergnügen gleichermaßen, mit Phillip Boa ein Gespräch über das neue Album und weitere mit ihm und dem Voodooclub verwandte Themen zu reden. Dabei ging es unter anderem um die überraschende Wahl von Tobias Siebert (Gitarrist bei Delbo sowie Sänger, Gitarrist und Produzent bei klez.e) als Produzenten, den Velvet Underground, maltesische Matrosen, fragile Gerüste und einen Dandyboy. Viel Spaß bei der Lektüre des vorliegenden Interviews!

Marius: Gleich am Anfang eine Frage unmittelbar zum neuen Album… Für viele geht die Überraschung bereits beim Produzenten Tobias Siebert los. Wie kam es zu der Entscheidung für ihn als Produzenten?

Boa: Der Plattenfirma gefielen meine eigenen Songs vielleicht schon, wie ich sie produziert hatte und dann hatten wir uns total zerstritten, dann hab ich erstmal mit meinem Drummer gearbeitet (Der Rabe). Irgendwann hat Tim (Tim Renner, Geschäftsführer von Motor Music, Anmerkung des Interviewers) mir ein paar Produzenten vorgeschlagen und dabei hat mir die Arbeit von Tobias am meisten zugesagt. Das ist die simple Geschichte.

Gibt es da gemeinsame oder gegenseitige musikalische Vorlieben zwischen Tobias Siebert und Dir?

Das denk ich schon. Er ist ja beispielsweise viel jünger als ich und eine andere Generation. Er ist glaub ich 28. Die Gemeinsamkeit besteht schon darin, dass er früher meine Konzerte gesehen hat. Der Drummer seiner Band ebenso. Wir haben also eine gemeinsame Basis, daher haben wir uns auch ziemlich gut verstanden. Es gibt auch andere Bands, die wir gemeinsam gut finden. Er war auch mal The Cure-Fan, ich war es auch (und bin es heute eigentlich noch) und heute hören wir eigentlich auch dieselben Bands. Da haben wir lange drüber geredet. Wir haben uns in Münster bei einem Konzert seiner Band getroffen und lange drüber geredet, was wir gut finden und an anderer Musik lieben. Da hat sich bereits eine große Gemeinsamkeit ergeben.

Welche Rolle würdest Du ihm beim neuen Album als Gesamtergebnis zuschieben? Produzent ist ja immer eher so eine Rolle, die im Hintergrund steht.

Er hat mir schon sehr stark geholfen – aus verschiedenen Ebenen heraus. Für mich war es wichtig, konkret mit jemandem zu arbeiten, der aus der Jetzt-Generation stammt und das hört man seiner Arbeit auch an. Für mich mischt bzw. produziert er sehr wie diese ganzen Bands, die derzeit Furore machen, zum Beispiel Arcade Fire, Killers, Maximo Park, Interpol und so. In die Richtung mischt er und das find ich auch ziemlich gut. Ich hör diese Bands sehr gern und das war so ganz simpel gesagt eine sehr gute gemeinsame Basis.
Die letzten Producer – wenn ich es nicht selbst war – waren halt doch noch aus einer Generation, die mehr meiner eigenen zuzuordnen ist. Beispielsweise Tony Visconti. Das sind alles Koryphäen und die sind auch genial, aber diesmal wollte ich es anders machen.

Was ich als interessante Formulierung in der Presse-Info zum Album empfand war, dass von Deinem „Anti-Gesang“ die Rede war. Würdest Du diese Formulierung auch wählen? Wie stehst Du zu einer solchen Einschätzung?

Ich hätte es nicht so geschrieben. Aber aus diesen Presse-Infos halt ich mich schon seit Jahren raus. „Anti-Gesang“… Also ich find, jeder Sänger aus dem Indie- und Alternative-Bereich denkt vielleicht, dass er besser singt, als er es in Wirklichkeit tut. Aber wie ich den Gesang setze, das ist natürlich schon ein wenig anti. Wenn man nicht Klischee-Pop, Klischee-Mainstream, Klischee-Metal oder Klischee-irgendwas sein will, muss man seine eigene Art entwickeln, wie man den Gesang setzt. So kann man das vielleicht sehen.

So klingt es auch weitaus vielseitiger als in der Formulierung. Wie verliefen denn die Aufnahmen zu dem Album? In einem Interview zur „Decadence & Isolation“ hieß es, dass dort während der Aufnahmen teilweise doch ziemlich die Fetzen flogen. Ist das immer noch so oder hat sich das inzwischen ein wenig geglättet?

Das bezog sich auf Pia. Das ist immer noch so. Wenn ich mit Pia im Studio arbeite, das ist die reine Folter. Diesmal hab ich auch Streit mit meinem langjährigen Engineer und auch teils Co-Komponist David Vella gehabt. Der sitzt in Malta in den Studios. Das waren nicht die besten Voraussetzungen. Das Album ist eine lange Odyssee. Ich hab immer an die Songs geglaubt. Letztlich hat Tobi mir da schon sehr geholfen, das irgendwie zu vollenden. Ich bin sehr mit der Zusammenarbeit zufrieden. Die Arbeit mit Tobi und seinem Drummer Flo war sehr sehr harmonisch, die fand überhaupt nicht im Streit statt.

An derselben Stelle las ich auch, dass Du bei „Decadence & Isolation“ die Frage nach dem Albumtitel prinzipiell eher hassen würdest. Ist das bei „Faking To Blend In“ jetzt auch der Fall?

(lacht) Diesmal hab ich’s mir einfach gemacht. Es gibt Albumtitel von mir, die hasse ich einfach wie die Pest. Dazu gehört „Decadence & Isolation“, dazu gehört „God“, usw. Ich find sie fürchterlich.
Dieses „Faking To Blend in“ war einfach nur der Song und irgendjemand sagte, das sei doch ein gutes sozio-politisches Bild über das Leben heutzutage. Da meinte ich: ‚Ups. So war das überhaupt nicht gemeint. Aber es gefällt mir, dass Du das so ganz anders aufgefasst hast.’ Aus dem Grund könnte ja der Albumtitel daraus werden. Irgendwer von der Plattenfirma – was ja eigentlich sonst gar nicht geht – hat diesen Titel dann auch vorgeschlagen. Damit stand der Titel.

Es ist es dann auch so gedacht, dass es gar nicht so eine enge Interpretation haben soll?

Genau. Das ist wie mit vielen Texten von mir. Die sind schon verklausuliert, die sind etwas schwierig, wenn man sich nicht damit befasst. Und sie sind nie eindimensional. Genau so ist das mit dem Album auch. Das könnte ein Bild sein von dieser opportunistischen Gesellschaft heute oder wie auch immer das Bild gemeint ist, aber das muss nicht so sein. Eigentlich stammt es aus dem Lied, also aus einem etwas komplizierten Liebeslied namens „Faking To Blend In“…

Ich habe im Folgenden nun mal einige Songbeispiele aus dem Album herausgegriffen. Das erste, was mir auffiel, war „Girl Is A Runner“ wegen seines starken Minimal-Elektronik-Einflusses. Wo kommt dieser Einfluss her?

Oh, gute Frage… Woher kommt der? Ich war früher – noch als Schüler glaube ich – Fan von DAF. Mich erinnert das an frühe DAF-Sachen und heute werden die Sequenzen ja immer noch benutzt. Der ist auf einem alten analogen Synthesizer selber gemacht und dann geloggt worden. Ich hab nichts gegen Elektronik, es muss nur passen. Und hier passt es gut. Das erste, was am Anfang da war, war dieser Elektro-Rhythmus und der passte gut zu dem Text von dem Mädchen, das immer wegrennt.

Ein anderer Titel, der mir auffiel, war „Collective Dandyism“ – schon allein vom Titel her… Worum geht es dabei?

Ja, eigentlich hätte ich es „Dandyboy“ nennen müssen. Der Dandyboy ist eine Figur, die auf der Straße wahrscheinlich sehr auffallen würde. Wahrscheinlich könnte er in Berlin überleben, oder in Barcelona. Die Originalidee des Dandyboys wie auch der Song ist uralt. Keiner Plattenfirma hat dieser Song jemals gefallen und irgendwann hab ich gesagt: ‚Ich mach ihn trotzdem.’ Die Originalidee handelt von einem Pferdejockey in Malta, einem 16jährigen Jungen. Das Lied ist im Original mit vier bis sechs Textzeilen von 1993.

Ein anderer Titel, der mir ebenfalls rein vom Namen her auffiel, war „In Today’s Parties“, weil da dieser Anklang an „All Tomorrow’s Parties“ vom Velvet Underground ist. War das so gedacht?

Ich weiß nicht mehr, wie es entstanden ist, aber dieses Bild „In Today’s Parties“ war immer da. Diese Gitarre da drin und immer dieser Velvet Underground-Touch. Irgendwann fielen mir dazu diese Worte ein. Es hatte immer diesen Einfluss, auf jeden Fall. Es ist schon irgendwie auch eine Hommage an diese Zeit von Velvet Underground & Nico. Diese zerbrechliche Figur Nico, usw.

Wie würdest Du allgemein Deine Beziehung zu Lou Reed beschreiben? Das zieht sich ja immer wieder durch das Werk und es finden sich ja auch immer wieder Stücke in den Setlisten der Weihnachtskonzerte. Welche Rolle misst Du Lou Reed bei und welche Beziehung hast Du zu ihm?

Velvet Underground ist für mich eine wichtige Band. Wobei ich nie sagen würde, der Voodooclub klänge wie Velvet Underground, aber da ist immer dieser Einfluss. Lou Reed ist ein sehr starker Individualist und ein guter Texter. Ich finde ihn sehr authentisch. Und er ist noch 20 Jahre älter als ich und zieht sich trotzdem immer mit Stil aus der Affäre. Er war immer unbestechlich und als Medienfigur nicht käuflich. Er hat immer gemacht, was er will. Vorbild wäre vielleicht zu hoch gegriffen, aber es gibt Situationen, in denen man zweifelt, ob man noch Musik machen will, wo man so alt ist. Dann sucht man Beispiele, wie es niveauvoll funktionieren kann und dann sieht man Leute wie eben Lou Reed. Und man weiß: Es funktioniert.

Bei demselben Stück („In Today’s Parties“) fiel mir auch die Textzeile „like a drunken seaman on a rainy day in Malta“ auf. Woher kommt diese Metapher?

Dieselbe Figur begegnet auf einigen Songs. Das ist ein Matrose. Den findest Du zum Beispiel auch bei „Drinking And Belonging To The Sea“ oder bei dem letzten Lied „The Night Before The Last Was Saturday Night“. Du könntest das Ganze aus der Sicht dieses Matrosen interpretieren. Wenn ich „looking to the stars“ singe, sind damit wirklich die Sterne gemeint. Der Matrose steht nachts auf dem Deck und sieht sie. Diese Figur erzählt teilweise die Geschichten. Deswegen können die trotzdem autobiografisch sein, aber er ist eine Trägerfigur für einige der Songs des Albums.

Also schon so eine Art Roter Faden im Kleinen oder wäre das schon wieder überzogen?

Ich bin gegen Konzeptalben, daher nicht so wirklich. Es gibt zwar schon einen Roten Faden, aber dann gibt es Lieder wie das erste Lied, das mit dieser Figur nichts zu tun hat und auch Lieder wie „Girl Is A Runner“, die damit nicht noch weniger, also nicht das Geringste, zu tun haben. Die ersten beiden Lieder haben sowieso wenig mit dem Rest zu tun, obwohl sie parallel entstanden sind. Aber das find ich auch gut, wenn das Album vielseitig ist und ein bisschen widersprüchlich.

Jetzt mal zu einem ganz anderen Thema im Zusammenhang mit dem Album: Bei der Vorab-Version der CD war mir aufgefallen, dass die Lieder alle nach etwa zweieinhalb Minuten ausgeblendet werden. Solche Verfahren begegnen in letzter Zeit häufiger. Wie würdest Du das sehen: Ist die Situation in der Musikszene tatsächlich so schlecht, dass so was immer mehr nötig wird?

Ich bin natürlich ab und zu der Plattenfirmenpolitik ausgeliefert und kann nicht gegen alles mein Veto ausdrücken. Ich hatte zwei Möglichkeiten: Ich konnte wie beim letzten Mal alle 30 Sekunden eine Promo-Stimme darin haben, was ich absolut negativ fand. Daher hab ich mich für die jetzige Variante entschieden. Die ist etwas weniger schlimm. Das ist aber gerade bei manchen Liedern schade, die sich zum Ende hin immer mehr aufbauen, wo dann echte Streicher kommen, zum Beispiel bei „Emma“, „Faking To Blend In“, „Queen Day“ oder „In Today’s Parties“. Die werden zum Ende hin immer intensiver, was man bei dem Promo-Album nicht hört. Aber wie gesagt, ich bin in dem Augenblick dann schon ein Sklave der Zeit und kann es selber leider auch nicht verändern.

Bist Du denn selbst davon betroffen, dass es der Musikszene so schlecht gehen soll?

Das interessiert mich nicht, ich hab meinen kommerziellen Erfolg und die Früchte, die das eingebracht hat, in den 90ern gehabt. Ich kann jetzt nichts mehr fordern, ich habe damit kein Problem. Ich bin da also nicht repräsentativ.

Hast Du dann überhaupt noch eine Erwartungshaltung, was den Erfolg vom neuen Album betrifft?

Kommerzieller Erfolg ist mir zwar nicht ganz egal, aber bedeutet mir nicht soviel. Für mich sind andere Dinge wichtig. Es gibt da drei Komponenten: Dass man mit Respekt kritisiert wird, dass die Konzerte irgendwie laufen und dass die Fans das Album gut finden. Das sind für mich die entscheidenden Dinge. Wenn das so einigermaßen geht, dann bin ich zufrieden.

Du hast ja nun schon von den Konzerten gesprochen. Im September folgt dann ja auch die Tour. Bei den Orten hab ich mich gefragt, ob es noch irgendwas Besonderes zu erwarten gäbe. Mir fiel da zum Beispiel das „Steintor Varieté“ auf, was ja doch ein etwas anderes Ambiente als andere Konzerthallen hat.

Ja, aber das wird ein ganz normales Konzert. Ich hab schon kritische Stimmen gehört, da könne man sich nur setzen, aber das ist ausgeschlossen. Das wird ein ganz normales Konzert. Manchmal hat man keinen Einfluss auf die Orte. Manchmal sind auch Läden wie die Schorre in Halle einfach in dem Augenblick nicht möglich. Manchmal muss man Kompromisse eingehen. Ich kann Dir nur eins sagen: Das wird ein ganz normales, cooles Konzert und die Leute können stehen. So wird das überall sein, die meisten Läden kennt man ja auch schon. Den Postbahnhof in Berlin zum Beispiel, da hab ich vor zwei Jahren ein schlechtes Konzert gegeben und das möchte ich jetzt korrigieren. Aber manchmal kann man wie gesagt nicht direkt auf so was Einfluss nehmen. Ich werde alles tun, um die Leute glücklich zu machen, die da hinkommen.

Ist für die Moritzbastei schon wieder was geplant? Mir ist aufgefallen, dass Leipzig auf dem Tourplan erneut nicht verzeichnet ist.

Das entscheidet sich eigentlich immer erst am Ende einer Tour. Wenn die Tour beispielsweise schlecht laufen würde, würden wir die Moritzbastei in dem Jahr nicht spielen. Irgendwann ist man sonst überspielt. Wenn die Weihnachtskonzerte nicht laufen würden, das wäre dann das das Ende der Band. Das ist so eine Tradition, dass das einfach wehtun würde. Deswegen machen wir die Absprache mit der Moritzbastei eigentlich immer recht spät.

Eine letzte Frage zum Thema Konzerte: Vor einigen Jahren hieß es mal – so wurde es zumindest kolportiert – dass Du eigentlich keine Festivalauftritte mehr spielen wolltest. In den letzten Jahren sind ja dann doch immer wieder einige Festivalauftritte aufgetaucht. Wie kam es im Endeffekt dazu?

Was ich nicht möchte, sind diese Rock am Ring-Dinger. Als ich noch jünger war, hab ich das noch hinbekommen, aber ich erreich die Leute nicht mehr. Ich hatte auch beim letzten M’era Luna-Auftritt, den ich gespielt habe, schon meine Probleme. Da mussten wir im Hellen spielen und das Publikum war zehn Meter weg. Wenn ich merke, dass ich das Konzert nicht hinbekomme, dann möchte ich es nicht spielen. Es wird eben immer schwieriger für mich. Dieses Jahr spielen wir glaub ich gar kein Festival, soweit ich weiß. Es wird schon immer weniger.

Ist das etwas, das Du bedauerst oder fällt das auch mit darunter, dass Du Deine Erwartungshaltung sowieso bereits geändert hast, was den Erfolg betrifft?

Nein, das ist einfach eine seelische Sturheit, dass man sagt, hier spiel ich nicht nachmittags um 16:00 Uhr und hinter mir spielen etliche Headliner, aber auch noch drei Bands, die mir nicht gefallen. Das will ich dann nicht.

Damit wäre ich auch bei der letzten Frage… Was kannst Du den Hörern mit auf den Weg geben, was es in naher und ferner Zukunft noch von Dir und dem Voodooclub zu erwarten geben wird?

Wie gesagt, diese drei Komponenten, die ich Dir vorhin schon genannt habe, die müssen stimmen. Und wenn dieses Gerüst zusammenbricht, dann würde ich mit Musik machen wahrscheinlich aufhören. Erstmal werde ich noch ein bis zwei Jahre Konzerte spielen. Wenn die stimmen und ich bekomme irgendwie zurück, dass die Stücke noch Bedeutung für die Leute haben und etwas bewirken, wenn die Reaktionen also gut sind, werde ich auf jeden Fall noch ein Album machen. Wenn nicht, dann wird das schwierig. Eventuell würde ich dann noch einmal ein paar alte Alben remastern und so wie im letzten Jahr touren, aber neue Stücke würde es wohl nicht mehr geben. Wenn das Gerüst zusammenbricht, wäre ich wahrscheinlich schöpferisch am Ende.

Da kann man ja nur hoffen, dass das neue Album das Gerüst weiterhin zusammenhält…

Also bisher hat es immer noch so gerade gehalten.

Das war es auch von meiner Seite aus! Ich bedanke mich!

Gerne!

Homepage: www.phillipboa.de
MySpace: www.myspace.com/phillipboaandthevoodooclub

Interview: Marius Meyer
Bilder: PR