Als Nachfolger von No Nuts No Glory erscheint im Hause Die Happy nun Mitte April 2008 mit Six das schlicht betitelte sechste Album der Formation um Frontfrau Marta Jandova. Anlässlich der Veröffentlichung fand sich die schöne Gelegenheit, einmal ein ausführliches Gespräch mit Gitarrist Thorsten Mewes – ebenfalls ein Gründungsmitglied – zu führen, um dabei einmal das neue Album zu betrachten, aber auch über Prag, Tourerlebnisse und viele andere Dinge zu reden. All das gibt es im vorliegenden Interview nachzulesen.

Ich würde gerne direkt mit dem neuen Album beginnen… Wie würdet Ihr den Prozess beschreiben und charakterisieren, der zum neuen Album jetzt geführt hat?

Wir wollten uns wieder mehr Zeit nehmen für die Songs. Die letzte Platte „No Nuts No Glory“ war ja eher eine Momentaufnahme und jetzt wollten wir die Songs bisschen mehr zur Reife bringen und die Zeit einräumen, dass man noch einmal objektiv darüber urteilen kann und vielleicht den einen oder anderen Refrain noch mal um schreibt. Daher haben wir uns einfach wieder mehr Zeit genommen und es auch in zwei Etappen aufgenommen. Wir waren erst im September in Tschechien und sind denn Ende Oktober noch mal nach Tschechien und haben dann den zweiten Teil der Platte dort aufgenommen.

In einem Interview zum Vorgänger-Album hatte ich gelesen, dass ihr es als straightes, ehrliches Rockalbum bezeichnet habt. Darauf aufbauend: Was ist die „Six“ für ein Album für euch? Wodurch unterscheidet sie sich vom Vorgänger?

In erster Linie eben in der Entstehung der Songs, dass wir die Songs haben reifen lassen. Bei der letzten Platte haben wir einen Song geschrieben und quasi versucht, die Energie von der Entstehung direkt aufzunehmen und es nicht mehr groß zu verändern, sondern direkt den ersten Moment aufzunehmen. Jetzt haben wir eben versucht, zwar trotzdem noch roh zu bleiben und es soundmäßig roh zu belassen, aber dafür die Songs auszukomponieren. Das ist der Hauptunterschied.

Woran würdest du diese Rohheit festmachen?

Im Sound auf jeden Fall. Wir haben wieder Bass, Schlagzeug und zum Teil Gitarren live aufgenommen in Tschechien und haben versucht, so wenig Overdubs wie möglich zu machen. Wir haben schon wieder versucht, das ganze Ding ein wenig dicker zu machen, aber nicht zu überladen wie die ersten Alben. Die hatten ja ganz viele Overdubs, um das Ding sozusagen dick zu kriegen.

Du hast es ja schon gesagt, die Aufnahmen fanden in Tschechien – genauer: in Prag – statt. Welche Bedeutung hat Prag allgemein für euch?

Auf jeden Fall eine sehr wichtige, weil Marta natürlich daher kommt, also wegen Heimatstadt. Und es ist das Land mit dem leckersten Essen und dem leckersten Bier. Von daher ist es als Musiker natürlich auch immer gut, da zu sein, weil die einfach eine sehr gute Bierkultur pflegen (lacht). Da kann dann sich einfach aufs Musikmachen konzentrieren und ist nicht so abgelenkt, wie man es zum Beispiel in Berlin wäre oder in Hamburg. Wenn man zuhause bei seinen Freunden sitzt, dann hat mal der Geburtstag, es ist dort eine kleine Party – man konzentriert sich einfach nur aufs Musikmachen, wenn man in der Abgeschiedenheit in Tschechien irgendwo im Studio sitzt.

Mal so direkt gefragt: Kennt man euch in Tschechien eigentlich so richtig?

Absolut, also wir haben schon mehrere Festivals und ein paar Touren da gespielt und die Leute kommen immer sehr gerne. Die sind ja ein bisschen noch hintendran sag ich mal – die hören ja noch ganz ganz krassen 80er-Jahre-Rock, da sind ja noch Bands wie Europe groß und von daher ist eine Gitarrenband dort immer herzlich Willkommen, zumal noch ein Kind des Landes die Sängerin ist und die Landessprache spricht.

Aber es ist schon noch ein bisschen anonymer in Prag?

Ja, natürlich. Es ist nicht so, dass die Leute uns dort hinterher stürmen, wenn wir da über die Straßen laufen. Es ist trotzdem noch anonym, auf jeden Fall.

Dann mal wieder zum Album… Gibt es so etwas wie thematische Linien, die sich durchziehen? Irgendetwas, wo ihr sagen würdet, dass es im Mittelpunkt steht?

Nee, darum heißt es Album auch ganz einfach „Six“, weil wir keinen roten Faden festmachen konnten. Wir haben einfach nur 13 Stücke gemacht, die jedes Stück für sich einfach eine Geschichte erzählen und konnten uns da auch nicht auf so einen bedeutungsschwangeren Überbegriff einigen. Daher haben wir das Album einfach „Six“ genannt. Nicht zuletzt deshalb, dass wir auch stolz drauf sind, schon sechs Alben gemacht zu haben in der kurzen Zeit.

Was sind es so für Geschichten? Wo kommen sie her, wo sind sie von inspiriert?

Das ist natürlich viel aus dem alltäglichen Leben gegriffen. Es gibt zum Beispiel ein Stück, wo Marta mit einer Freundin abrechnet, die ziemlich Scheiße gebaut hat. Oder es gibt den klassischen Fernweh-Song, wo Marta von ihrem Fernweh berichtet, das sie tatsächlich immer hegt. Auf der anderen Seite gibt es aber auch einen Song, der das schöne Gefühl beschreibt, wie schön es ist, nach hause zu kommen. Außerdem Stücke über die Partystadt Berlin oder einfach traurige Liebesgeschichten. Es ist einfach das ganze Leben in der Platte verankert und verarbeitet.

Als Vorab-Single habt ihr ja „Peaches“ ausgekoppelt. Warum fiel die Wahl darauf und worum geht es darin?

„Peaches“ ist ein Stück, das auf jeden Fall eins der schnellsten ist, die wir je geschrieben haben und zeigt natürlich, dass wir trotz dieser langen Zeit, wo wir schon Musik machen, immer noch sehr viel Energie und Kraft haben. Es ist ein Song, der geht darum, dass sich Leute oftmals in Leben einmischen von anderen, ohne dass diese Bescheid wissen, wie es einem überhaupt geht. Das ist einfach die Wut darüber, die Marta immer hat, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlt. Dann muss sie das zu Papier bringen und rausbrüllen.

Zu der Single hab ich gelesen, dass ihr das längste Video aller Zeiten drehen möchtet. Kannst du das erklären, was ihr da vorhabt und wie es zu der Idee dazu kam?

Da ich ja ein leidenschaftlicher Läufer bin und auch letztes Jahr in Berlin den Halbmarathon gelaufen habe, entstand die Idee, dass man ein Laufvideo machen könnte, wo die Fans aktiviert werden, dass jeder die Chance hat, mitzuwirken. Wir haben das ja schon ansatzweise bei „The Ordinary Song“ probiert, wo wir unsere ganzen Freunde gecastet haben, die dann ihren Kopf und ihren Körper hinhalten mussten. Wir wollten das noch erweitern und haben gesagt: Okay, jeder filmt sich und läuft durch das Kamerabild und wir schneiden das dann alles zusammen zum längsten Musikvideo der Welt.

Als anderes Stück ist mir auf dem Album ist mir „Wannabe“ aufgefallen. Worum geht es da und was war vor allem der Anlass, dieses Stück zu schreiben?

„Wannabe“ ist eben ein Stück, das von diesen ganzen Möchtegerns handelt, die es in unserer Gesellschaft zuhauf gibt, auch nicht zuletzt raufgespült durch diese ganzen Casting-Shows und sonstige „Ich-stell-mich-selber-dar“-Medien. Und Berlin ist natürlich voller Soap-Stars oder Möchtegern-Soap-Stars oder drittklassigen Schauspielern, dass man ständig damit konfrontiert wird, mit irgendwelchen Wannabes sich auseinandersetzen zu müssen. Und Marta dachte, es wäre mal an der Zeit, darüber einen Song zu schreiben.

Allgemein ist mir ein häufig recht nachdenklicher Touch im neuen Album aufgefallen. War das so intendiert?

Also wir hatten auf jeden Fall die Intention, nachdenkliche Songs zu machen. Aber ich glaub das kommt einfach auch auf die Zeit an, in der man Alben schreibt. Es war auf jeden Fall eine nachdenkliche Zeit. Wir nehmen ja immer gerne Stimmungen mit rüber in die Albumproduktion und dann dürfen Songs wie „You’ll never know“ nicht fehlen, die ein sehr sehr schönes, warmes Gefühl geben, obwohl es auch ein trauriges Liebeslied ist.

Inwiefern war es eine nachdenkliche Zeit? Kannst du das irgendwo dran festmachen?

Man wird immer älter, die Prioritäten verschieben sich. Man fragt sich: Macht das alles noch Sinn? Was machen wir hier überhaupt? Wo geht es hin? Man hat schon zum Teil sehr esoterische Gedanken. Wenn man beispielsweise überlegt: Setzt man jetzt Kinder in die Welt? Das sind natürlich auch Fragen, die man sich in unserem Alter langsam aber sicher mal stellen sollte. Von daher geht man schon nachdenklicher durchs Leben als vor zehn Jahren oder so.

Du hast jetzt gerade vom Älterwerden geredet… Du hast es ja vorhin schon ein wenig angedeutet: Welche Bedeutung messt ihr dem sechsten Album allgemein zu?

Als wir angefangen haben, hieß es: Jetzt ist das erste Album das wichtigste. Danach war das zweite Album das wichtigste, dann kam das dritte natürlich, das das wichtigste ist… Für uns war es einfach wichtig, ein rundes, authentisches Album zu machen, wie wir es immer machen und wir hoffen, dass es einfach nur eine Stationen ist von vielen, die da noch kommen werden.

Wie bewertet ihr allgemein die Schnelllebigkeit in der Musikszene? Oder andersrum gedreht: Was braucht man eurer Meinung nach, um was Dauerhaftes erschaffen zu können?

Man braucht auf jeden Fall sehr viel Energie und einen starken Willen. Das darf man auf jeden Fall nicht von der Hand weisen. Man muss es auf jeden Fall dann knallhart durchziehen. Man muss sich immer im Klaren sein, wohin man gehen möchte und diese Entscheidung muss man dann auch zu viert tragen. Das Feuer darf nicht ausgehen, man muss immer nach vorne blicken.

Zum Albumrelease wird ja auch jetzt die Tour geben. Was kann der Besucher erwarten? Und was wären auch aus eurer Sicht Argumente dafür, wieder ein Konzert zu besuchen, wenn man schon auf welchen von euch war? Ihr habt ja denk ich auch viele Fans, die zu mehr Konzerten kommen als zu einem…

Ja, also auf jeden Fall gibt es das neue Album zu hören und wir versuchen natürlich auch wieder visuell ein paar Schmankerl einzubauen und wie jedes Mal, den Menschen ein gutes Gefühl zu geben, wenn sie auf unseren Konzerten sind. Also so, dass sie mit einem Lächeln nach Hause gehen und wieder-aufgeladenem Akku in die neue Woche starten können.

Wie ist das überhaupt, nach so vielen Jahren und so vielen Konzerten, sich immer wieder aufs Neue aufzuraffen? Wie motiviert ihr euch immer aufs neue?

Indem wir ein neues Album machen… Dann hat man soviel Bock, das live zu präsentieren, da braucht man sonst keine Motivation mehr.

Das verhindert dann also auch, dass eine Routine draus wird?

Ja, absolut. Klar ist man motiviert in dem Sinne, dass man keine Angst hat vor irgendwelchen Fehlern oder irgendwelchen Ausfällen oder technischen Defekten. Da ist man nie vor gefeit, aber wir sind alle so gerne unterwegs und auch mit der Reisegruppe und der Crew so gerne unterwegs. Wir treffen so gerne die Fans – in den Städten kommen ja meist die selben Leute, die man dann trifft. Man hat einfach eine gute Zeit, wenn man unterwegs ist.

Wo wir jetzt gerade vom Touren reden… Was passiert vor und nach und zwischen den Shows so bei euch?

Das kann man auf jeden Fall schön auf unserer Homepage verfolgen, da gibt es so ein Tourtagebuch, das ich immer schreibe. Es wird viel gelaufen, ich lauf viel und mach viel Sport. Wir versuchen natürlich trotzdem, immer die Städte zu besuchen. Wir haben eine Zeitlang immer die Aktion „Sport ist Mord“, wo wir Leute aufgefordert hatten, uns in irgendeiner Sportart herauszufordern. Haben wir für diese Tour jetzt nicht geplant, aber vielleicht für die Tour, die dann im Herbst folgt.

Nach all den Jahren auf Tour jetzt: Gibt es da irgendwelche besonderen Ereignisse, die ihr nie vergessen werdet oder andersrum lieber jetzt als gleich schon vergessen hättet?

Ich kann mich noch dran erinnern, als wir mal von Frankreich aus Val Thorens zurückkamen, überholt uns frühmorgens ein Rad und das war das zweite Rad von unserem Anhänger, das dann so an uns vorbeikullerte. Zum Glück ist nicht viel mehr passiert als dass der Hänger wirklich einen Totalschaden hatte. Aber er hat sich zum Glück nicht mit unserem Equipment drin überschlagen. Das sind dann echt so Momente, wo es einem ganz Angst und Bange wird und man überlegt, wie man jetzt das Equipment zur nächsten Show kriegt. Man erlebt schon immer sehr sehr kuriose Geschichten. Aber eigentlich haben wir durchweg Spaß, wenn wir unterwegs sind.

Gibt es für die kommende Tour einen Support-Act, den ihr nennen könnt?

Auf den Deutschland-Shows wird die Schweizer Band Slimboy mit dabei sein, die kommen aus Basel. Eine englisch-sprachige Punkrock-Band, die nach vorne abrockt – würd ich mal so sagen.

Wieso fiel die Wahl auf sie?

Wir sind ja alle sehr „schweiz-affin“. Ich war ja lange in der Schweiz und Ralphs Freundin kommt auch aus der Schweiz. Und es sind auch einfach gute Musiker da und sehr sehr nette Leute, sehr umgänglich. Die waren unterwegs mit der Band Itchy Poopzkid, die uns ja auch schon supportet haben. Die haben uns die Jungs ans Herz gelegt und wir dachten uns: „Ja, die nehmen wir doch mal mit.“

Was mir zum Thema Touren noch einfiel: Ich hab euch 2005 in Leipzig gesehen, wo Marta gerade jüngst verkündete, dass sie mir dem Rauchen aufgehört hatte. Wie empfindet ihr nun das generelle Rauchverbot in den Konzerthallen? Das gab es ja damals noch nicht…

Wir haben bisher in Mannheim gespielt, da gab es auch schon das generelle Rauchverbot, aber die Leute haben trotzdem alle geraucht. Ich begrüßte das als Nichtraucher ja sehr, dass in geschlossenen Räumen nicht mehr geraucht wird. Ich versteh nicht, wie man da immer so einen riesigen Aufriss machen kann. Beispielsweise in Hamburg, da wird überall noch geraucht, weil sich da irgendwelche Ausnahmeregelungen sich zurechtgelegt werden. Das ist ungefähr so, wie wenn du auf der Autobahn mit 200 angehalten wirst, sternhagelvoll bist und dem Polizisten sagst, du hättest dir einfach mal eine neue Regelung ausgedacht und scheißt eben auf die Promille-Grenze. Das versteh ich nicht, dass da soviel Trara von Seiten der Raucher gemacht wird, die versuchen, die Gesetze für sich auszulegen und sich in ihrer Freiheit beschränkt fühlen. Das kann ich ja mal überhaupt nicht nachvollziehen.

Klare Ansage… Okay – ich würde jetzt gerne noch einmal zur „No Nuts No Glory“ zurückkommen. Ich hatte gelesen, dass während der Sessions dazu sehr viele Stücke entstanden sind, die dann am Ende nicht auf dem Album gelandet sind.Damals habt ihr noch gesagt, dass ihr nicht genau wisst, was mit den Stücken passieren wird. Gibt es da inzwischen schon Pläne für?

Wir haben auf jeden Fall den einen oder anderen Song jetzt auf dem neuen Album verwertet, beziehungsweise bearbeitet oder weitergetrieben. Da haben es auf jeden Fall einige Stücke aufs Album geschafft. Es ist jetzt nicht so, dass die ganzen guten Stücke in der Schublade versauert sind.

Welche sind das so?

„Hysteria“ zum Beispiel ist ein Teil davon. Es sind meist so die Ansätze, die dann teilweise neue Refrains bekommen haben oder weitergeführt wurden. „Frozen Tears“ ist ein Stück, das wird nur auf einer Limited Edition von Müller Markt sein.

Es gibt also auch eine Limited Edition… Wie limitiert wird die sein?

Die Müller-Edition wird auf 3000 Stück begrenzt sein. Es gibt ansonsten ein normales Album mit 13 Stücken, dann gibt es auch noch eine Limited Edition mit einer DVD von der letzten Unplugged-Tour dabei. Die Show aus Hamburg wird darauf sein mit ein paar Backstage-Interview-Szenen und dem neuen Video zu „Peaches“.

Jetzt noch etwas ganz anderes, was ich gerne mal wissen würde: Marta hat ja bei vielen Stücken von anderen Künstlern ihre Stücke geliehen. Da würde ich gerne mal umgekehrt wissen: Könntet ihr euch das auch bei euch vorstellen, dass mal eine Gaststimme dabei ist?

Absolut, wir denken da jedes Mal drüber nach, Freunde zu fragen, weil man ja in der Musikszene auch viele Leute kennt. Irgendwie kriegen wir es dann nie auf die Reihe es tatsächlich in die Tat umzusetzen. Es ist einfach nur ein zeitliches Problem, dass man sich das vornimmt und nicht umsetzt. Ich glaub früher oder später wird das mal passieren.

Gibt es da schon irgendwelche Wunschkandidaten?

Na klar, also wir denken oft drüber nach, ob wir nicht den Henning von den H-Blockx mal dazu begeistern könnten. Oder konkret gabs jetzt ein Stück – „Don’t you“ – wo wir uns vorstellen hätten können, Steven Tyler als Duett-Partner zu haben, wobei der wahrscheinlich täglich zwei Millionen Anfragen von irgendwelchen Leuten bekommt. Wir müssen einfach noch so lange Musik machen, bis wir ihn mal kennen lernen und ihn davon überzeugen, mal zusammen mit uns ein Stück zu singen.

Ein gutes Ziel… Das war es von mir dann auch soweit mit Fragen. Zum Schluss würde ich nur gerne mal wissen, ob es schon eine grobe Planung bei euch gibt, was nach Album und Tour dann passieren wird.

Also wir werden im Herbst im Oktober und im Dezember noch einmal eine Tour machen und dann im Frühjahr wird es auf jeden Fall eine Unplugged-Tour geben. Das ist der längerfristige Plan erstmal.

Das war es von mir dann auch soweit…

Alles klar, dann sag ich mal danke.

Ich danke auch!

…und einen schönen Abend Dir noch!

Danke, ebenso!

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Homepage: www.diehappy.de
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Bilder: PR (1, 3, 4, 6, 7), Thomas Nollau (2, 5)