Interviews Marius, 26.04.2006
Subaudition im Interview
Anlässlich der Veröffentlichung ihres Debütalbums „The Scope“ hatte ich die Ehre, der noch jungen Formation eine Menge Fragen stellen zu dürfen, die sich einerseits um das Album drehen, andererseits aber auch den gesamten Weg, der zu diesem Album geführt hat, beleuchten. Zudem erläutern Antti Korpinen und Roope Niemelä im Interview auch ausführlich die Hintergründe und Inhalte, die mit ihrer Musik verknüpft sind.
Frage: Da „The Scope” Euer erstes Album ist, kennen Euch viele Leser vermutlich noch nicht. Könnt Ihr Euch daher ein wenig vorstellen?
Antti: Mein Name ist Antti, ich bin 22 Jahre alt und spiele auf unserem Debütalbum Akustikgitarre und bin für alle Vocals verantwortlich. Außerdem spiele ich etwas Piano und E-Gitarre.
Roope: Ich bin Roope und bin 21 Jahre alt. Auf “The Scope” spiele ich den Großteil der Piano-Parts, die meisten E-Gitarren, die Klarinette, Keyboards und ähnliches.
Frage: Wie würdet Ihr den Weg Eurer Band vom Anfang bis zum jetzigen Zeitpunkt beschreiben? Wann habt Ihr angefangen, wie habt Ihr Euch kennen gelernt und welchen Weg nahm es von da an?
Roope: Das ist von damals ein wirklich langer Weg, aber wie kam es eigentlich genau dazu? Ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht ganz genau. Ich habe Antti zur High School-Zeit im Schwedisch-Kurs zum ersten Mal getroffen. Soweit ich mich erinnern kann war der einzig freie Platz in der ersten Stunde der neben Antti, also musste ich mich da hinsetzen. Wir haben immer mit den Fingern auf den Tischen Schlagzeugsolos gespielt. Das war ein großer Spaß. Nach einigen Schwedisch-Kursen haben wir bemerkt, dass wir tatsächlich etwas gemeinsam haben: Wir waren beide sehr musikbegeistert und so begannen unsere Diskussionen, zu tiefgründigen Analysen unserer Lieblingsbands zu werden.
Antti: Wie Roope schon sagte, haben wir uns 2000 kennen gelernt, als wir in unserer Heimatstadt mit der High School angefangen haben. Wir haben uns von Anfang an recht gut verstanden und nur wenige Monate später haben wir gemeinsam in einer Prog Metal/Rock Crossover-Band namens Manifold Object gespielt. Das haben wir einige Jahre getan, bis ich bemerkte, dass meine musikalischen Vorstellungen komplett andere sind – also hörte ich mit Manifold Object auf. Kurze Zeit drauf wurde diese Band komplett begraben. Ich glaube die Idee, diese Art von Musik mit einem neuen Projekt zu machen lag darin begründet, dass wir beide sehr begeistert von Pink Floyd waren. 2002 haben wir einen Song namens „A Grand Trance“ für Manifold Object gemacht, der eine Mixtur aus Anathema, Pink Floyd und etwas metallischeren Dingen darstellte.
Frage: Wieviel Zeit nahm der ganze Prozess von der Idee für „The Scope” bis zur Fertigstellung und Veröffentlichung davon in Anspruch?
Antti: Als wir 2004 beide vom Militär kamen (Pflicht für jeden Mann in Finnland), haben wir angefangen, neue Musik für Subaudition zu schreiben. Als erstes dachten wir an ein Mini-Album mit vier oder fünf Stücken, aber dann hatten wir schließlich genug solides Material für ein komplettes Album, wofür wir uns dann auch entschieden haben. Wir hatten keinen Plattenvertrag oder so was in der Art, aber glücklicherweise wollte Auerbach schließlich unser Album veröffentlichen. Fertig war das Album im Oktober 2004, nachdem wir einen Vertrag mit Auerbach/Prophecy unterschrieben hatten, was eine recht lange Zeit nahm. Nachdem wir dann die Covergestaltung abgeschlossen hatten, wurde die Veröffentlichung auf April 2006 festgelegt. Ich gebe zu, dass anderthalb Jahre eine ziemlich lange Zeit ist, aber nichtsdestotrotz haben wir die ganze Zeit mit „The Scope“ gearbeitet. Natürlich nicht zu jeder Zeit so intensiv.
Frage: Ich denke, jeder Musiker hat einen anderen Weg, an seinen Stücken zu arbeiten und Songs zu erschaffen. Wie ist Eure Arbeitsweise? Was ist Subauditions Weg, Stücke zu erschaffen und an ihnen zu arbeiten?
Antti: Wir versuchen oft, etwas zu improvisieren, wenn wir proben – oder wir haben schon fertige Akkordfolgen, die wir uns einander vorstellen. Bei den meisten Gelegenheiten steht die Basisstruktur eines Stückes recht schnell, so nach einigen Proben. Danach fangen wir an, uns um die Arrangements Gedanken zu machen. An manchen Tagen ist das einfacher als an anderen. Das Material von „The Scope“ zum Beispiel wurde innerhalb von vier Monaten geschrieben, war also ein relativ einfaches Projekt für uns. Die Musik kam wie aus einem Guss.
Roope: Wir haben beide viele musikalische oder auch nicht so musikalische Ideen, die wir uns gegenseitig vorstellen. Ich habe herausgefunden, dass wir manchmal ganz schön skrupellos mit unseren Ideen umgehen und uns daher oft für die Ideen des anderen stark machen müssen. Der schwierigste Teil besteht darin zu lösen, welche Teile der Musik jeweils zueinander passen.
Frage: Sind Eure Arbeit und Eure Musik von irgendetwas beeinflusst? Gibt es Musiker oder andere Dinge, die Ihr für Einflüsse haltet?
Antti: Wir sind von allem und jedem inspiriert, wir leben in der Postmoderne, wie Du weißt. Ich denke Pink Floyd ist unser einziger gemeinsamer Favorit – vielleicht die für uns beide wichtigste Band. Dann sind da Tenhi, Anathema, Katatonia und ein wenig klassische Musik, die ich sehr gerne mag. Dazu gibt es eine Menge Autoren, die mich inspirieren, zum Beispiel Emily Dickinson, Sylvia Plath und Henry James.
Roope: Die eigene Geschichte und vergangene Erfahrungen jedweder Art sind auch Faktoren, welche die Kunst einer Person beeinflussen. Antti und ich haben oft sehr verschiedene Phasen, wenn es um unsere musikalischen Favoriten geht. Meine Einflüsse und Inspirationen kommen derzeit eher aus der Literatur als von der Musik anderer Leute. Der größte Antrieb meiner sogenannten Kreativität kommt derzeit aus Texten von Franz Kafka und Jean Cocteaus Tagebuch namens „Opium“. Ich bin außerdem auch immer mehr begeistert von Filmen – von guten Filmen, wie den Arbeiten von David Lynch und Krzyztof Kieslowski. Ich nehme an, dass jeder seine Eingebungen von allem was man sich vorstellen kann, bekommen kann. Und manchmal, wenn jemand wirklich künstlerisch orientiert ist, kann da wirklich etwas Interessantes und Einzigartiges bei herauskommen.
Frage: Kommen wir zu „The Scope”… Gibt es eine Grundidee, die hinter dem Album als Gesamtem steht oder steht jedes Stück für sich selbst?
Antti: Das Album ist nicht als Konzeptalbum angedacht, aber als ich mir die Texte beim Vocals aufnehmen durchgelesen habe, habe ich festgestellt, dass alle Texte dieselben Themen behandeln. Sie behandeln die Themen sozusagen aus verschiedenen Perspektiven. Es ist keine Geschichte oder so was, die Texte rekurrieren bloß auf die gleichen Geschehnisse in meinem Leben, daher ist für mich eine starke Verbindung zwischen den Songs. Als ich dann über die Tracklist nachgedacht habe, stellte ich fest, dass alle Songs (bis auf einen) in Paaren zusammengestellt werden können, daher rührt die Trackliste: Stücke, die mit anderen etwas gemeinsam haben, sind bewusst an verschiedene Stellen gesetzt.
Roope: Das führt zur Musik. Bei den Instrumenten, Arrangements, Melodien und Akkordfolgen zum Beispiel haben wir an das gesamte Konzept gedacht. Es liegt am Zuhörer, ob er es für ein gleichmäßiges Album mit ungeteilten Themen sieht oder als individuelle Stücke, die nichts miteinander zu tun haben.
Frage: Was sind die Hauptideen Eurer Stücke?
Antti: Ich behandele alles, was mich im Inneren berührt. Tod, Glaube, Verlangen und Mangel an Zeit, um nur einige Themen zu nennen. Wie Du siehst, sind es einige eher trostlose Themen und ich kann vielleicht sagen, dass ich mich nicht so sehr darum kümmere, über die positiven Dinge in meinem Leben zu schreiben.
Frage: Wie würdet Ihr Eure Musik in Euren eigenen Worten beschreiben? Ich frage, da es für mich nach wie vor schwer ist, die richtigen Worte für die Musik zu finden, obwohl ich das Album nun recht oft gehört habe…
Antti: Es ist nicht viel einfacher für uns selbst… Es ist generell extrem schwer, die eigenen Tätigkeiten zu beschreiben. Es ist in etwa, als solle man sich selbst beschreiben. Wie dem auch sei, für mich ist „The Scope“ ein scheinbar sehr friedliches Album, das eine Menge starke und tiefe Emotionen in sich verbirgt. Teils ist es sehr bodenständig, teils ist es weit davon entfernt. Meiner Meinung nach ist es ein Album der starken Kontraste. Ich würde sogar sagen, dass „The Scope“ nicht das ist, wonach es beim ersten Anschein aussieht – es ist mehr als das. Es kümmert mich wirklich nicht, in welches Genre man uns steckt, da ich nicht so der genre-orientierte Mensch bin.
Roope: Das wird oft gefragt und ich wünschte, ich hätte die definitive Antwort – die hab ich aber nicht. Ich habe unsere Musik als mild, fließend und – um in musikalischen Kategorien zu sprechen – rubato bezeichnet (was soviel heißt wie „ohne beständigen Impuls, mit flexibler Rhythmushandhabung“). Wenn wir von Kategorien reden, würde ich uns in den Folk-Sektor stecken.
Frage: Eure Musik kann als sehr ruhig bezeichnet werden. Warum habt Ihr Euch für solch ruhige Musik entschieden, die sich unter Umständen schwerer verkauft als andere Arten von Musik?
Antti: Wenn der Kern der Musik ruhig ist, kann sogar ein Flüstern sehr kraftvoll klingen. Das ist etwas, was mich unendlich begeistert. Es beruht auf der Ansicht, dass kleine Dinge durchaus Änderungen bewirken. Die Idee, die Art von Musik zu machen, die einfach zu verkaufen ist, ist mir absolut fremd. Jetzt und für immer bin ich glücklicher sagen können, dass eintausend Leute „The Scope“ kaufen und lieben als einhunderttausend Leute zu haben, die das Album kaufen, weil es gerade das Coolste ist, was man haben kann. Ich bin mir sicher, dass die Plattenfirma nichts gegen einhunderttausend verkaufte Einheiten hätte, aber wir sehen das etwas anders.
Roope: Wenn uns jemand für das zahlt, was wir tun, ist das schön. Wenn jemand das nicht tut, ist das für mich auch in Ordnung. Wenn jemand eine Menge Geld mit Musik machen will, dann soll er noch einmal drüber nachdenken. Mit Musik meine ich eine Art von Kunst, nicht diesen MTV-Kram. Das sind zwei unterschiedliche Dinge, wobei die meisten Leute unglücklicherweise nicht die geringste Ahnung haben, was der Unterschied dazwischen ist. Musik ist ein Kanal, um sich auszudrücken – Musikkanäle sind für Geld und plastic people.
Frage: Gibt es ein bestimmtes Ziel, das Ihr mit Eurem Album verfolgt? Habt Ihr irgendwelche Erwartungen oder so etwas?
Antti: Natürlich bin ich glücklich, wenn Leute das Album entdecken und es zu lieben lernen, oder zumindest zu schätzen wissen. Die Tatsache, dass wir die Musik für uns machen, bedeutet nicht, dass andere Leute nichts aus ihr rausholen können. Auf der anderen Seite denke ich, dass „The Scope“ sowohl musikalisch als auch inhaltlich Themen behandelt, mit denen viele Menschen etwas anfangen können. In meinen Gedanken widme ich das Album jedem, der unserer Musik eine Chance gibt.
Roope: Ich bin sehr neugierig auf alle Arten von Rezensionen und Meinungen von Hörern. Es ist aber auch wichtig, daran zu denken, Rezensionen und Meinungen zu ernst zu nehmen. Ich mein, es ergibt keinen Sinn, Musik zu machen, die einen selbst reflektiert und dann darauf zu hören, was andere Leute von Dir denken – das ist Zeitverschwendung. Musik kann dazu genutzt werden, um die Rezipienten herauszufordern. Andererseits besteht die Möglichkeit, etwas zu lernen, wenn die Hörer ihre Meinungen darlegen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich das Album betreffend keine wirklichen Erwartungen habe. Dafür habe ich einen Haufen Ideen für unsere kommende Musik.
Frage: Auf Eurem Album finden sich drei Gastmusiker. Wer sind sie, wovon kennt Ihr sie und wie ist Euer Verhältnis zu ihnen? Ich frage, da Gastmusiker in manchen Bands oft wie das fünfte Rad am Wagen erscheinen. Wie geht Ihr und Eure Gastmusiker damit um?
Antti: Erno und Markus sind sehr gute Freunde von uns und der dritte ist der Ehemann meiner Cousine, also standen sie alle recht schnell zur Verfügung. Meiner Ansicht nach ist die Idee hinter Gastmusikern, dass sie ihre eigene Note zum Album hinzufügen. Ich mein, was wäre der Sinn, wenn wir wen fragen, ob er beispielsweise die Gitarre für unser Album einspielen kann, wenn wir diese genauso zufrieden stellend selbst hätten einspielen können? Alle drei haben einen großartigen Job gemacht, auch wenn ich am meisten die Rolle von Hammond/Rhodes-Spieler Mikko hervorheben muss, ohne den die zwei Stücke, auf denen er mitgespielt hat, nicht annähernd so gut geworden wären. Die Arrangements an sich sind allerdings größtenteils von Roope und mir.
Roope: Mit Erno und Markus haben wir vorher schon oft in verschiedenen Bands gespielt, die sich im Spektrum von Jam Space Rock bis hin zu Big und Free Jazz Band-Experimenten bewegten. Der Grund dafür, dass sie auf unserem Album mitspielen ist dass sie zum einen schnell erreichbar waren und zum anderen, dass man mit ihnen wirklich toll arbeiten kann – außerdem sind sie kostengünstig. :)
Frage: Während ich mir „The Scope” anhörte, fiel mir das Stück „Fractures” auf. Dem ersten Eindruck folgend erschien mir der Song ein wenig unpassend im Vergleich zu den anderen Stücken auf dem Album. Welche Idee steht hinter „Fractures“?
Roope: Von Zeit zu Zeit denke ich, dass es ein seltsames Stück des Albums ist. Dennoch: Dieses spezielle Piano-Interlude hat sich nach mehreren Durchgängen absolut einen Platz in meinen Ohren verdient. Lustigerweise hat heute schon ein Freund von mir „Fractures“ herausgehoben, als wir über das Album gesprochen haben. Er hat bloß den Titel gesagt und dass er davon begeistert ist. Ich weiß wirklich nicht, was die Hauptidee hinter dem Stück ist… Ich hab es einfach als eine Etüde komponiert und weiß nun gar nicht mehr, wie es letztendlich auf das Album gekommen ist. Ich muss gestehen, dass ich nicht komplett zufrieden mit dem Ergebnis bin. Wenn ich die Chance hätte, würde ich es noch einmal mit etwas besserem Equipment aufnehmen.
Frage: Nimmt man das Album als Ganzes, dann stellt man fest, dass die Musik sehr melancholisch und teils für manche sogar depressiv klingt. Wie würdet Ihr Euch in diesem Kontext selber charakterisieren? Ist die Musik ein Ausdruck Eurer Seele? Seid ihr allgemein melancholisch oder ist das bloß ein Aspekt unter vielen?
Antti: Für mich ist die Musik weit davon entfernt, depressiv zu sein. Wie Du schon sagtest ist sie gewissermaßen ein Weg, die tiefsten Gefühle, die Seele auszudrücken. Es ist ein Weg, seine inneren Dämonen auszutreiben, wenn man so will. Die meisten Menschen halten die Finnen für sehr melancholisch und depressiv, was vielleicht zu einem gewissen Anteil auch stimmt. Unser Blick auf die Welt ist vielleicht in gewisser Weise pessimistisch und etwas sarkastisch, aber das ist ein bodenständigerer Blick als manche Leute ihn zu haben pflegen. In anderen Worten: Ich würde mich nicht als melancholisch oder depressiv bezeichnen – ich bin meiner Meinung nach eher ein Realist.
Roope: Es ist seltsam, wie die Dinge manchmal so enden, wie sie es tun. Wenn du vier Moll-Akkorde aneinanderreihst ist das Ergebnis nicht immer melancholisch, aber wenn du chromatisch vier Dur-Akkorde abwärts bewegst, ist das Ergebnis oft überraschend. Dem ganzen liegen viele Faktoren zugrunde – zum Beispiel: herrliche Akkordfolgen können sich dramatisch in etwas weniger erfreuliches verwandeln, wenn du bizarre Hintergrundstimmen darunter legst.
Frage: Plant Ihr einige Konzerte zu spielen, um das Album zu präsentieren? Wenn ja, gibt es irgendwelche Daten, die Ihr schon nennen könnt?
Antti: Es gibt noch keine Daten, obwohl uns schon einige Gigs angeboten wurden. Derzeit sind wir unentschlossen, ob wir Konzerte geben sollen oder nicht. Es ist in gewisser Weise eine Entscheidung zwischen neue Musik schreiben und alte Stücke wieder auffrischen. Ich tendiere im Moment stark zu neuer Musik, aber warten wir erst einmal ab, was passiert.
Frage: Habt Ihr Euer Album betreffend Pläne für die nahe und ferne Zukunft?
Antti: Derzeit hoffen wir einfach, dass einige Leute das Album entdecken und lieben. Bisher scheinen schon sehr verschiedene Typen von Menschen unsere Musik gemocht zu haben… Ich habe einen Freund, der normalerweise alles außer Coldplay verabscheut, aber auch er hat einige unserer Songs zu lieben gelernt. Außerdem habe ich viele Freunde, die absolute Metalheads sind und unsere Musik trotzdem sehr mögen. Ich hoffe, dass diese Tendenz sich verfestigt und viele verschiedene Menschen „The Scope“ eine Chance geben werden. Außerdem habe ich heute erfahren, dass die erste Auflage unseres Albums auf 2000 Kopien limitiert ist. Daher hoffe ich, dass diese irgendwann ausverkauft sein wird.
Frage: Das war dann auch alles. Gibt es noch etwas, was Ihr hinzufügen möchtet oder einfach mal loswerden wollt?
Antti: Du hast im Grunde alle wichtigen Fragen schon gestellt, daher habe ich an dieser Stelle wenig zu ergänzen. Wie dem auch sei, ich würde jedem nun Interessierten vorschlagen, mal unsere Website www.subaudition.cjb.net zu besuchen und unser Musikvideo herunterzuladen. Auf der Seite gibt es außerdem auch die komplette Demo-MCD. Einige Stücke von „The Scope“ kann man auch auf www.myspace.com/subauditionfinland anhören. Danke für das gründliche Interview!
Interview: Marius Meyer
Bilder: PR