Im vorigen Jahr endete das Festival mit dem Wunsch, „dem Spektakel nächstes Jahr wieder beizuwohnen, wenn es sich einrichten lässt.“ Dieser Wunsch sollte sich erfüllen und auch in diesem Jahr stand statt des M’era Luna-Festivals in Hildesheim wieder das Summer Darkness im beschaulichen Utrecht auf dem Programm. Durch die angekündigten Bahnstreiks geriet zwar die Planung in den Tagen zuvor erst einmal massiv durcheinander, aber da es für alles eine Lösung gab, konnte auch die Vorfreude davon nicht weitergehend getrübt werden. So begann die Reise am Donnerstag, den 09.08.2007 mit einer Autofahrt durch strömenden Dauerregen in Richtung Utrecht. Dieser Dauerregen endete zum Glück pünktlich in Utrecht. Zwar war es noch kalt und windig, aber zumindest trocken. Und was das Wetter betrifft: Dieses wurde Freitag zaghaft, aber Samstag und Sonntag dann noch richtig sommerlich.

Nachdem am frühen Abend mit Unterkunft und Bänderausgabe alles gut geklappt hatte, führte der Weg am ersten Abend wie auch im Vorjahr wieder ins Tivoli, das sich rasch gut zu füllen begann. Der Füllstand sollte in diesem Jahr ohnehin noch ungeahnte Ausmaße annehmen: Zum fünfjährigen Jubiläum des Festivals kamen 6000 Menschen – 25% mehr als im Vorjahr. Erste Anzeichen davon zeigten sich bereits bei den drei Gruppen des heutigen Abends. Front 242 sollten als Headliner des Abends spielen, weshalb die beiden Gruppen es ungleich schwerer haben würden. Zunächst betrat eine Gruppe namens Diskonnekted die Bühne. Die Töne erinnerten phasenweise an In Strict Confidence, wurden bald aber eigener. Dennoch konnte diese Gruppe nicht wirklich überzeugen, was zum einen daran lag, dass Ihr Elektro nicht wirklich weltbewegend war und zum anderen daran, dass in ihrer Zweierbesetzung auf der Bühne keine wirkliche Aktion stattfand. Es hieß also, zur nächsten Gruppe auszuharren. Implant sollten es sein und diese konnten schon ein wenig mehr begeistern. Ein solides Elektro-Programm, das musikalisch optimal ins Vorprogramm der Heroen von Front 242 passte. Das Publikum nahm es gut an und wenngleich auch diese Gruppe nicht maßgeblich herausstechen konnte, war es doch ein akzeptables Programm, das gut die Vorfreude auf Front 242 steigern konnte. Besagte Gruppe sollte dann auch als nächstes die Bühne betreten und erlebte dort ihre zweite oder gar dritte Jugend. Seit 27 Jahren im Geschäft, zeigten sich keine Erscheinungen von Ermüdung. Nein, ihr EBM klang frisch wie eh und je, mit zwei Sängern auf der Bühne wurde viel Abwechslung und Bewegung geboten und die Gruppe suchte gezielt den Blick-Kontakt mit dem Publikum. Ein würdiger erster Headliner des Festivals! Mit einem Abstecher über das ACU zur Eröffnungsparty fand der erste Festivaltag dann auch bald sein Ende. Schließlich sollte noch viel folgen an diesem Wochenende… Was allerdings nicht eingeplant war: In unserer Herberge war die Gruppe Steinkind einquartiert, die wir überraschend noch nach der Eröffnungsparty dort trafen. Mit diesen wurde dann doch noch eine Weile gesessen und geplaudert und es stand fest, wer am nächsten Tag angeschaut werden wird.

Es wurde ein langsamer Morgen bis hin zum Nachmittag. Der erste Tag steckte doch ein wenig mehr in den Knochen, aber die Vorfreude auf das noch Kommende wusste dies gut unter Kontrolle zu halten. Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Hostel Strowis genossen wir ein wenig am Kanal das Utrechter Ambiente, während sich auch so langsam zaghaft die Sonne zeigte. Bald sollte der Weg dann aber auch zur Nikolaikirche und der dortigen offiziellen Festivaleröffnung folgen. Chamber spielten auf und boten eine Stunde lang ruhige, aber betonte Musik in klassischer Besetzung mit Piano und Violine, zeigten dabei aber gleichermaßen auch genügend Witz und Charme in ihrer Musik. Das Ambiente der Nikolaikirche und die fehlende Distanz zum Publikum taten dabei das Ihrige, so dass hier eine wirklich schöne Stunde erlebt werden konnte. Einer der Höhepunkte war die Chamber-Version von „She’s In Parties“, bei der gezeigt wurde, dass Bauhaus auch in klassisch funktionieren. Begeistert von diesem Konzert schlossen wir uns anschließend einfach der Masse an und wanderten zum Tivoli. Die am Vorabend getroffenen Steinkind spielten dort auf. Dafür, dass diese Gruppe in den Niederlanden kaum bekannt ist (sie ist es ja auch kaum in Deutschland), fand sich bereits eine große Publikumsmenge ein, die dazu auch wirklich begeistert war von dem feilgebotenen EBM. Eine starke Show mit viel Bewegung und Aktion auf der Bühne, die vom Publikum gut angenommen wurde, so dass sogar bereits eine Zugabe verlangt wurde. Diese Zugabe war eine überraschende Coverversion von „Hier kommt Alex“ (Die Toten Hosen). Was sich auch bei diesem Auftritt zeigte: Das niederländische Publikum ist ein sehr dankbares und die anwesende Menschenmenge kam den Gruppen sehr zugute, denn wenn maximal auf drei Bühnen Programm ist und 6000 Menschen dort sind, ist eigentlich immer gut Publikum vor Ort. Und wenn dieses dann auch noch so begeistert ist, kann eigentlich keiner klagen.
Nächster Programmpunkt: Assemblage 23. Zwar eine gute Stimme, aber es kam ansonsten einfach nichts dabei rüber. Die Titulierung „VNV Nation für Fußgänger“ hörte ich an diesem Abend mehr als bloß einmal und sie stimmte leider auch. Dann lieber das Original, das am folgenden Abend auf dem Programm stand. Und eben auch im Anschluss an den Auftritt von Assemblage 23 – zumindest zur Hälfte. Ronan Harris stellte um 21:00 Uhr sein Solo-Projekt Modcom auf der Bühne vor dem inzwischen sehr gut gefüllten Tivoli vor. Die Besetzung bestand aus: Ronan Harris und einer Menge technischer Gerätschaften. Ronan hatte auf der Bühne sichtlich Spaß und trotz der Einerbesetzung kam selten Langeweile auf. Ein krachiges Set voller Elektro mit verstörendem Zwischenton vor einer wirklich begeisterten Menge. Mit dieser Resonanz hatte auch Ronan nicht gerechnet, er konnte sichtlich kaum mit diesen Wogen der Begeisterung umgehen und war vor Freude beinah durchweg am Strahlen. Aber: Er hatte sich diese ihm entgegenkommende Begeisterung redlich verdient. Dass diese gleich von einer vierstelligen Menschenmasse kam, war zwar überraschend, aber berechtigt. Die Stimmung war also gut, für die anschließenden Covenant, die als Hauptact des Abends 90 Minuten zugebilligt bekamen, musste man sich also keine Sorgen machen. Und: Auch diese wurden gefeiert. Da Clas Nachmanson derzeit bei Covenant pausiert, war – wie auch schon bei diversen vergangenen Konzerten – erneut Daniel Myer (Haujobb, Architect und andere) im Live-Aufgebot und ergänzte dieses gut. Die Gruppe war gleichermaßen routiniert und professionell wie auch sichtbar spielfreudig und charismatisch und spielte ein Set voller Hits, bei denen einzig und allein „Der Leiermann“ (beziehungsweise „Like Tears In Rain“) fehlte. Als weitere Show-Einlage malträtierte Daniel Myer live die Ölfasser (wer einige jüngere Haujobb-Konzerte gesehen hat, könnte meinen, es sei sein neues Lieblingsinstrument), die sich gut in das Gesamtklangbild einfügten. Ein gelungener Auftritt der Gruppe um Eskil Simonsson, der ein glückliches Publikum des zweiten Festivaltages hinterließ. So auch uns, die wir anschließend begeistert in die Unterkunft zurückgingen und den Abend bei einem kühlen Getränk im Hostelgarten beschlossen.

Nach einem langen, erholsamen Schlaf, begann nun der dritte von vier Festivaltagen. Natürlich erneut mit einem ausgiebigen Frühstück. Dort trafen wir noch einmal Steinkind, die sich gleich einmal Feedback zu ihrem Auftritt einholten. Nachdem sich diese Richtung Heimat verabschiedet hatten, führte auch uns der Weg bald wieder ins Programm. Auf dem Domhof stand die Gothic Lolita Fashion Show als Programmpunkt an. Bei strahlendem Sommerwetter wurde vor einer überwältigend großen Menge von Menschen und Fotografen viel Lolita-Mode präsentiert. Es war auf seine Weise schon amüsant anzusehen, wie bei jedem Modell die Fotografen in bester Lemming-Tradition hinterher rannten. Ein Echo, das wohl auch für die Veranstalter der Fashion Show überraschend war. Aber das Dargebotene war es schließlich auch wert. Ein schönes Programm! So konnte man begeistert die nächsten Stationen im Programm aufsuchen. In meinem Fall hieß das, Die Weisse Rose anzuschauen. Zumindest die zweite Hälfte, da es zeitlich für den ersten Teil nicht mehr gereicht hatte. Da Jägerblut kurzfristig abgesagt hatten, waren sie die erste Gruppe im Ekko, das bereits gut gefüllt (und gut warm) war. Sehr viel martialisches Trommeln und leider etwas zuviel Pathos ließen den Auftritt ein wenig starr wirken, was eigentlich schade war, denn sicherlich hätte man mehr aus ihm herausholen können. Die Musiker waren aber voll in ihrem Element und auch das Publikum goutierte dies.
Es wurde voller, es folgte eine von vielen schon sehnsüchtig erwartete Gruppe: H.E.R.R. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern präsentierten sich diese etwas lockerer und man sah ihnen ihre Spielfreude wie auch ihre Freude über das enthusiastische Publikum wirklich an. Trotz der Hitze im Ekko gaben sie alles, wie man ihnen gegen Ende auch immer mehr ansah. Gelungene 45 Minuten neoklassischer Musik mit mal mehr und mal weniger Bombast, wobei vor allem „First Prince In Some Lower Court“ und das abschließende „The Fall Of Constantinople“ herausragten. Ein begeistertes Publikum zurückgelassen von einer begeisternden Gruppe. Die Wärme im Ekko änderte sich allerdings nicht, weshalb es mir bei den anschließenden Rome reichte, einige Stücke zu sehen. Zwar handwerklich solider Neofolk, aber eben auch eher unspektakulär, daran konnten auch die Videoprojektionen nichts ändern. Zudem sollten anschließend im Ekko auch nur noch Ordo Rosarius Equilibrio folgen, die ob ihrer Playback-Gitarre live bisher nie zu überzeugen wussten (obgleich das Festival sie im auf das Festival folgenden Newsletter als eines der Highlights erwähnte). Also führte mich der Weg zum Tivoli, was allerdings gerade für zwei Stunden keinen Einlass hatte wegen Umbau. Aber ein Zettel wies darauf hin, dass sowohl das Ekko als auch das De Helling im Moment wegen Überfüllung geschlossen sind. Die Zeit wurde also genutzt, um erste Notizen zum bisherigen Wochenende zu machen, bevor im Tivoli wieder Einlass war. Was VNV Nation betrifft, war dort bereits ein Zettel an der Tür zu sehen, man solle sichergehen, pünktlich dort zu sein („Vol = Vol“). Zuvor sollten aber noch andere Gruppen folgen, wie zum Beispiel Heimataerde. „Abgefahren“ war zumindest für mich das erste Wort, das mir dazu einfiel. EBM in mittelalterlichen Gewandungen mit Flöte und Dudelsack. Zwei Statisten am Rand bauten ihre Festung auf und schickten sich an, diese zu verteidigen. Obgleich man beim Hinterfragen des Sinns dieser Darbietung nicht zwingend zu einem Schluss kommen mag, war es eine wirklich gelungene Show. Und: Den Mut muss man erstmal haben. Dem Publikum gefiel es. Und dieses Gefallen war auch gerechtfertigt. Wie ich hinterher im Gespräch mit Bandmitglied Ansgar von Hucretha erfuhr, wogen die Rüstungen auch bloß 18 Kilogramm pro Person – Respekt, denn auch ohne war es sehr warm vor Ort. Nach diesem Auftritt, der ganz sicher unter „mal was ganz Anderes“ läuft, sollten nun Rotersand spielen. Sänger Rasc gab sich auf der Bühne sichtlich Mühe und stand kaum still, musikalisch war dies allerdings doch eher durchschnittlicher Future-Pop, wenngleich auch mit markanter Stimme. Eine an sich gute Show, die auch gut angenommen wurde, besonders allerdings auch wieder nicht. Was hingegen stieg: Die Vorfreude auf den heutigen Hauptact VNV Nation. Während Ronan Harris schon auf der Bühne stand, kamen auch die Veranstalter des Summer Darkness auf die Bühne und öffneten eine Flasche Champagner, um auf das geschaffte fünfjährige Jubiläum anzustoßen. Anschließend sollte es losgehen. Erschien zumindest mir der Auftritt der Gruppe im vergangenen Jahr doch eher durchschnittlich, zeigte sich dieses Jahr eine große Weiterentwicklung, denn VNV Nation boten eine beeindruckend gute Show mit einer Setlist, die kaum Wünsche offen ließ. Dazwischen auch immer wieder Stücke des aktuellen Albums „Judgement“, die sich sehr gut in das Gesamtbild einfügten. „Darkangel“, „Legion“, „Epicenter“ und zum guten Abschluss „Beloved“ ließen das Tivoli kochen. Die Gruppe war wirklich gut drauf und präsentierte sich 90 Minuten lang von der besten Seite. Sehr gelungen! Danach blieb gar nichts anderes übrig, als erneut begeistert den Weg zur Unterkunft zu finden und für letzte Reserven für den kommenden letzten Festivaltag zu sorgen.

Zum Aufstehen musste am Sonntag der Wecker herhalten, denn das Zimmer musste rechtzeitig geräumt werden. Glücklicherweise konnten die Taschen noch in der Unterkunft gelagert werden, so dass der Tag stressfrei über die Bühne gehen konnte. Bis Abends war ein wenig Leerlauf, so dass der Weg – wie auch schon im Vorjahr – ins Ekko zur „Dutch Newcomer Stage“ führte. Eine Gruppe namens Magion spielte dort gerade auf. Gothic Metal im Stile von Gruppen wie Nightwish und Within Temptation. Zwar wurde das Rad nicht neu erfunden, aber die Klänge waren durchaus eigen und begeisterten. Ein gutes Handwerk und eine gelungene halbe Stunde Konzert. Was danach folgte, war eine sehr lustige Geschichte: Es fuhr das sogenannte „Gothic Boat“ für einen Euro über den Utrechter Kanal, hin zum Club De Helling. Mit lauter elektronischer Musik beschallt fuhr das Boot durch die Innenstadt, was viele Blicke brachte. Man fühlte sich gelegentlich wie im Zoo – spätestens dann, als einige die Mitte des Bootes zur Tanzfläche machten…
Im De Helling spielte derweil eine Gruppe namens Tamtrum. Um es mal ganz salopp zu sagen: Das war einfach mal gar nichts. Sehr nervtötender Krach und sehr monoton dabei. Eine gute Gelegenheit, erst einmal im Vorraum des Clubs etwas auszuruhen und ein wenig frische Luft zu schnappen. Zu Client konnte anschließend dann wieder ein guter Platz in Reihe eins gesucht werden. Die drei Damen – unterstützt von einem Herren am Drumpad – zogen eine beachtliche Fanschar. Viele schienen nur wegen Client eine Tageskarte gekauft zu haben, wenn man sich die T-Shirts in den ersten Reihen ansah. Und Berechtigung hatte diese Begeisterung definitiv. Extremst charismatischer Elektropop der drei Damen in ihren Lederkleidern und eine Show, die – wenn man das so sagen darf – wirklich Sex hatte. All das aber auf eine charismatische Art und Weise, die an keiner Stelle anrüchig war. Nein, es war schön anzusehen und auch schön anzuhören. 45 Minuten, die ein weiterer Höhepunkt dieses Wochenendes waren. Dass dies sehr viele so sahen, zeigte der anschließende Andrang am Merchandise-Stand, wo die Damen nach ihrem Auftritt Autogramme schrieben. Allerdings blieb es auch drinnen voll, denn als Headliner des Abends im De Helling sollte die deutsche Elektro-Formation In Strict Confidence ein Konzert spielen. Inzwischen live in Fünferbesetzung spielte sich die Gruppe durch ihre gesamte Diskographie. Hits wie „Prediction“, „Kiss Your Shadow“ und „Zauberschloss“ durften dabei nicht fehlen und wurden in der Live-Besetzung gut umgesetzt. Auch die Gitarre fügte sich gut in das Gesamtbild ein (wird diese doch von überzeugten Elektro-Hörern gerne mal verschmäht). Als weibliche Stimme fungierte übrigens – wie seit einiger Zeit schon – Antje Schulz, die von 1990 bis 2004 bei der Gruppe Chandeen aktiv war. Harter Elektro, eingängig und tanzbar, mit einem harmonischen Kontrast in der weiblichen Stimme – kurzum: Der Abend im De Helling zeichnete sich als ein weiterer Höhepunkt ab. Die anschließenden And One mussten leider der Heimreise weichen, was allerdings dank des gelungenen Abschlusses durch In Strict Confidence auch zu verschmerzen war.

Die Augenringe hinterher haben sich auch in diesem Jahr gelohnt, denn es war ein an sich erneut sehr gelungenes Festival. Allerdings fiel in diesem Jahr auf, dass die Kapazitäten des Festivals erreicht sind. Für nächstes Jahr sollte man sich auf Veranstalterseite verschiedenes überlegen: Eventuell einen Club hinzunehmen, zumindest im Tivoli einen Pressegraben einrichten, die Frequenz der Boote zwischen den Lokalitäten erhöhen (ansonsten bleibt nur der Fußmarsch, der zwar nicht extrem weit, aber auf Dauer doch anstrengend, ist) – dies wären gute Maßnahmen. Auch gibt es nach wie vor keine richtige Festivalunterkunft außer der Turnhalle, die zum einen 12 Euro pro Nacht kostete und erst ab Freitag beziehbar war und zum anderen auch nicht gerade viele Leute fasst. Zusätzlich fehlt ein Parkplatz, so dass wir für vier Tage Parkhaus 40 Euro berappen mussten. In der Hoffnung auf weitere fünf schöne Jahre Summer Darkness seien diese Vorschläge hier einmal erwähnt, sehr schön war es dennoch zweifelsohne. Daher bleibt wie auch im vergangenen Jahr der Wunsch, dem Spektakel auch im kommenden Jahr wieder beiwohnen zu können.

Homepage des Festivals: www.summerdarkness.nl
MySpace: www.myspace.com/summerdarkness

Text und Bilder: Marius Meyer